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Das Werben hat begonnen: Der HSV hat dem FC Getafe ein erstes Angebot für Thorsten Finks Ex-Zögling David Abraham eingereicht, das abgelehnt wurde.

Hamburg. Der Hamburger SV treibt seine Personalplanung für die nächste Saison weiter voran und hat ein erstes offizielles Angebot für David Abraham abgegeben. Derzeit steht der Innenverteidiger, der die letzten vier Jahre beim FC Basel spielte, beim spanischen Erstligisten FC Getafe unter einem Vorvertrag bis 2016.

Getafe-Präsident: Zwei Millionen reichen nicht

Nachdem Getafe Abraham diese Woche als Neuzugang präsentierte, haben die Hanseaten das Werben begonnen und ein erstes Angebot vorgelegt, das vom Madrider Vorortklub jedoch abgelehnt wurde. „Der HSV hat ein Angebot von zwei Millionen Euro eingereicht. Für Getafe ist das aber nicht genug“, sagte Getafe-Präsident Angel Torres Sanchez gegenüber dem Radiosender Cope. Abrahams Ablöse soll stattdessen bei acht Millionen Euro liegen.

Abraham selbst scheint nach überzeugenden Gesprächen mit HSV-Coach Torsten Fink, der Abrahams noch aus seiner Zeit in Basel kennt, für einen Wechsel an die Elbe und in die Bundesliga zu sein. „David hat sich klar zum HSV bekannt. Nun versuchen wir, den Vorvertrag irgendwie wieder aufzulösen. Getafe hat da allerdings Vorstellungen, die denen des HSV noch nicht entsprechen“, wird Abrahams Berater Renato Cedrola vom Sport-Informations-Dienst zitiert.

Fink kennt Abraham aus Basler Zeiten

Abraham spielte von 2008 bis Sommer 2012 für den FC Basel, wo er in 105 Partien acht Tore beisteuerte und dreimal Schweizer Meister wurde. In der abgelaufenen Saison erzielte er in 32 Einsätzen drei Tore für Finks Ex-Klub Basel.

Eure Meinung: Wieviel sollte der HSV sich Abraham kosten lassen?

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