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Stuttgart und Dortmund liegen bei ihren Ablösevorstellungen für Julian Schieber weit auseinander. Also rechnet sich Fredi Bobic Chancen aus, den Angreifer doch am Neckar zu halten.

Stuttgart. Die Zukunft von Julian Schieber steht weiter in den Sternen. Der Angreifer steht beim VfB Stuttgart noch bis 2013 unter Vertrag. Eine Offerte zur Verlängerung hatte er ausgeschlagen und wollte zu Borussia Dortmund wechseln. Beim Meister ist im Angriff nach dem Abschied von Lucas Barrios ein Platz frei. Doch die Stuttgarter rechnen sich weiter Chancen aus, ihr Eigengewächs zu halten.

„Wir werden sehen, was möglich ist“

VfB-Manager Fredi Bobic jedenfalls ließ gemäß Kicker verlauten: „Ich habe das Gefühl, dass sich der Fall noch drehen kann. Wir wollen Julian nicht verkaufen und werden sehen, was möglich ist.“ Denn zwischen den Stuttgarter Ablöseforderungen und dem, was der BVB zu zahlen bereit ist, klafft eine erhebliche Lücke und eine Einigung ist nicht in Sicht.

Dortmund will weniger als sechs Millionen Euro zahlen

Die Schwaben fordern demnach acht Millionen Euro für den 23 Jahre alten Rechtsfuß, schreibt das Fachblatt weiter. Deutlich zuviel für die Dortmunder. Denn Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte kund getan, dass „keinesfalls eine sechs vor dem Komma“ stehen dürfe. Die Borussia ist nur bereit, weniger für den ehemaligen U-21-Nationalspieler zu zahlen.

„Wir haben Zeit“

Schieber stammt aus der eigenen Jugend des VfB. Den Durchbruch in der Bundesliga schaffte er in der Saison 2010/11, als er an den 1. FC Nürnberg ausgeliehen war. Nach seiner Rückkehr gelangen ihm in der abgelaufenen Spielzeit für Stuttgart magere drei Treffer in 18 Partien. Fredi Bobic betonte, er sehe dem Poker um Schieber entspannt entgegen: „Wir haben Zeit.“
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