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Social Media macht's möglich: Heutzutage muss man nicht mehr auf die Presse warten, nein, ein Spieler twittert mal eben im Supermarkt oder im Stau, dass er wechselt.

Lille. Die namhaftesten Klubs Europas haben mit Leibeskräften um die Dienste von Superstar Eden Hazard vom OSC Lille gebuhlt. Jetzt hat sich der Belgier definitiv entschieden. Alle Zeichen deuten auf den FC Chelseahin.

„Frühstück war gut. Jetzt Training.“ Das sind die Nachrichten, die man bei Twitter von Fußballern gewohnt ist. Nun hat Eden Hazard mal schnell Nägel mit Köpfen gemacht und statt des täglichen Einerleis über seine Zukunft Auskunft gegeben: „Guten Nachmittag, Leute. Ich habe mich entschieden. Sehe euch später. Danke.“

Chelsea hat die Nase vorn

Auch Manchester United und Manchester City hatten die Erlaubnis erhalten, Verhandlungen mit dem 21-Jährigen aufzunehmen. Nach Goal.com-Informationen hat sich am Ende doch Chelsea durchgesetzt. Die Argumente auf Seiten des Champions Legaue-Siegers sind nicht nur finanzieller Art, Hazard soll vertraglich festgelegt, ein Platz in der Startelf sicher sein.

Die Ablöse für Eden Hazard soll in schwindelerregende Höhen von 32 Millionen Euro steigen. Der beidfüßige Dribbler für die Außenbahn passt perfekt in das Konzept der „Blues“. Vor einigen Tagen wurde erst Salomon Kalou darüber in Kenntnis gesetzt, dass er sich einen neuen Verein suchen könne. Hazard hat in 38 Spielen in der Ligue Un 20 Tore geschossen und weitere 22 vorbereitet.

Eure Meinung: Hazard zu Chelsea – Ein sinnvoller Transfer?


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