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Nach Aussage des Sportdirektors fehlt es dem Klub an finanziellen Ressourcen, um mit den großen Klubs auf dem Transfermarkt mitzuhalten, weshalb man nun andere Wege gehen will.

Turin. Laut Giuseppe Marotta kann Juventus Turin nicht mehr mit den reichen europäischen Vereinen wie Manchester City oder Paris Saint-Germain mithalten, die mit ihren Investoren den Klubs aus Italien inzwischen den Rang abgelaufen haben.

„Manchester City dominiert“

„Der italienische Fußball war mal die erste Adresse, auch was die Finanzen angeht. Das ist heute nicht mehr der Fall. Der Markt wird nun von Vereinen wie Manchester City dominiert, die viele Millionen investieren können“, sagte Marotta gegenüber der Corriere dello Sport.

„Die italienischen Klubs haben früher sehr viel investiert, doch das können sie nun nicht mehr. Wir können mit den anderen europäischen Vereinen inzwischen nicht mehr mithalten“, erklärte der Sportdirektor weiter.

Die Lücke soll anders geschlossen werden

Beim frischgebackenen italienischen Meister will man sich nun auf Alternativen besinnen. „In der jetzigen Situation kann Juventus Turin nicht der Marktführer sein.Wir können höchstens versuchen, die Lücke durch gute Organisation und unsere Fußballkultur zu schließen“, überlegte Marotta.

Eure Meinung: Kann Juventus Turin in der kommenden Saison international eine Rolle spielen?


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