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Der 19-Jährige will aus Holland nach Portugal wechseln. Einziges Problem: Sein aktueller Arbeitgeber will ihn nicht gehen lassen und glaubt, einen gültigen Vertrag zu haben.

Eindhoven. Seit Wochen gibt es Ärger zwischen der PSV Eindhoven, Sporting Lissabon und Zakaria Labyad. Der 19-jährige Offensivspieler läuft aktuell für die Niederländer auf und will im Sommer nach Portugal zu Sporting wechseln. Sporting will auch Labyad und hat ihm einen Fünfjahresvertrag angeboten.

Option oder nicht?

So gut, so einfach: Doch es wird kompliziert, weil die PSV eine Option im Vertrag ziehen will, die Labyad für weitere Jahre an den Klub in Eindhoven bindet. Genau diese Option wird von Labyad und seinem Berater nicht als gültigen Bestandteil des Vertrages anerkannt. Labyad geht davon aus, dass er ablösefrei zu Sporting gehen kann. Und deshalb gibt es Ärger.

Stellungnahme per Post

Nach Informationen des niederländischen Fußballmagazins Voetbal International hat die PSV nun Sporting in einem Brief über den Standpunkt der Niederländer informiert. Die Eindhovener werden demnach Labyad keine Freigabe erteilen, sodass er bis zur genauen Klärung des Sachverhalts nicht für die Portugiesen einsetzbar ist.

Geld als Problemlöser?

Eine mögliche Alternativ-Regelung ist natürlich noch die Zahlung einer Ablösesumme durch den Verein aus Lissabon, doch im Moment denkt Sporting gar nicht daran. Für Labyad ist jedenfalls klar, was er will: „Ich hoffe, dass ich bei Sporting drei oder vier Jahre spielen kann und dort Meister werde“, hatte er vor ein paar Wochen der portugiesischen Zeitung O Jogo erklärt.

Eure Meinung: Was sagt Ihr zu der komplizierten Angelegenheit? Und was haltet Ihr von Zakaria Labyad?

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