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Luka Modric und Eden Hazard stehen auf der Wunschliste von Sir Alex Ferguson. Dieser fürchtet jetzt aber die Konkurrenz vom Stadtrivalen.

Manchester. Manchester City hat sich mit Hilfe des Geldes aus Arabien in den letzten Jahren zu einem ebenbürtigen Rivalen für Manchester United entwickelt. Sir Alex Ferguson hat die Sorge geäußert, dass Roberto  Mancinis Truppe den „Red Devils“ die Transfergeschäfte zunichtemachen könnten.

Kampf um Modric und Hazard

Es ist kein Geheimnis, dass Luka Modric und Eden Hazard auf der Wunschliste des „Sir“ stehen. Zusammen würden sie wohl ungefähr 80 Millionen Euro kosten. Geld, das beim Rivalen von City lockerer sitzt, als bei den „Red Devils“ aus Manchester.

Es wäre nicht das erste Mal, dass City seinem Konkurrenten aus Manchester einen Spieler vor der Nase wegschnappt. Samir Nasris Transfer zu United schien schon so gut wie sicher, als die Scheichs dem Franzosen Berichten zu Folge 216 000 Euro pro Woche boten und der sich plötzlich für die andere Seite der englischen Industriestadt entschied. Ebenso erging es Chelsea und Liverpool, als es um James Milner und Gareth Barry ging.

Chancenlos gegen City

In der englischen Zeitung The Mail on Sunday äußerte sich Sir Alex Ferguson zu der Situation: „Niemand kann City auf finanzieller Ebene schlagen. Der Transfermarkt ist außer Kontrolle geraten und ich denke, dass Teams wie City das zu verantworten haben. Sie können sich jeden Spieler kaufen, das macht es für andere Vereine schwer, ein Wörtchen mitzureden.“

Zwei, drei Spieler

Transfers sieht Ferguson als nötig an, sind doch Spieler wie Scholes und Giggs schon über ihrem Zenit: „Wir werden ohne Zweifel Spieler holen. Vielleicht zwei oder drei, kommt auf die Situation auf dem Markt an. Wir müssen die Situation akzeptieren und andere Wege gehen.“

Verjüngerungskur

Die Truppe von Ferguson muss jünger werden, das sieht auch das Genie selbst so: „Wir werden versuchen, jüngere Spieler an Land zu ziehen, die das Potential haben, den Verein voran zu bringen. Darin sind wir gut. Scholes und Giggs gehen ihrem Ende entgegen. Spieler wie sie fallen nicht von den Bäumen.“

Bei der Causa Hazard ist Manchester City allerdings nicht der einzige Konkurrent. Mannschaften wie Tottenham und Chelsea haben ihren Fühler ebenfalls schon nach dem Belgier ausgetreckt, man darf gespannt sein.

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