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Der nächste Transfercoup in Hannover bahnt sich. Die Niedersachsen wollen ihren ersten Japaner verpflichten. Es geht nur noch um's Geld.

Hannover. In der Vergangenheit hat sich Hannover 96 immer durch wahre Transfercoups hervor getan. So wurden günstige Spieler geholt, die bei den Niedersachsen groß einschlugen. Nun soll der japanische U-23-Nationalspieler Hiroki Sakai von Kashiwa Reysol zu den Hannoveranern wechseln.

Sakai will ins Ausland

Immer wieder hat Sakai in Japan bekundet, er sei reif für das Ausland. Hannover 96 möchte ihm nun diesen Schritt ermöglichen und bietet ihm nach Informationen des kicker einen Vierjahresvertrag an. So sollen bald konkrete Gespräche beginnen. Demnach gehe es nur noch um die Ablösesumme, um die Verpflichtung perfekt zu machen. Sakai soll für eine knapp siebenstellige Zahl zu haben sein.

„Hannover gibt sich viel Mühe.“

Nicht nur die Niedersachsen sollen an dem Japaner dran sein, auch Meister Dortmund und diverse Klubs aus Italien und Portugal werden genannt. Auch der brasilianische Spitzenklub FC Santos soll mitbieten. Reysol-Direktor Yukitaka Omi sagte in Japan: „Hannover gibt sich viel Mühe.“ Ein Abschluss soll bis Juni erfolgen.

Sakai soll in Hannover Druck auf Steven Cherundolo machen. Der Japaner gilt als taktisch gut ausgebildeter und zweikampfstarker Außenverteidiger. Außerdem soll er im Aufbau- und Offensivspiel geschickt sein.

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