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Per SMS hat Arjen Robben mit der „Alten Dame“ Schluss gemacht. Obwohl Juventus Bayerns Superstar offenbar mit einem dicken Netto-Gehalt nach Turin locken wollte.

München. Nach Informationen der BILD-Zeitung soll Bayern-Superstar Arjen Robben einen Wechsel zu Juventus mit einer elektronischen Kurznachricht abgelehnt haben. Die BILD veröffentlichte sogar den genauen Wortlaut der angeblichen SMS. Nun soll der Niederländer in Kürze seinen Vertrag beim deutschen Rekordmeister verlängern.

Robbens Vertrag läuft 2013 aus

Da der Kontrakt des Holländers im kommenden Jahr ausläuft, bemühten sich mehrere europäische Topclubs um die Dienste des 29-Jährigen – darunter auch Juventus Turin. Aus der Schweiz soll die „Alte Dame“ extra Spielervermittler Giacomo Petralito kontaktiert haben, um Robben ein fürstliches Angebot zu unterbreiten: fünf Millionen Euro netto (!) jährlich, Kontrakt bis 2015.

SMS von Robben

Doch Robben soll das Angebot ausgeschlagen haben – per SMS. Laut BILD schickte die tragische Figur des Meisterschaftsgipfels der Bayern gegen Dortmund folgende Nachricht nach Turin: „Vielen Dank für Ihren Anruf und das Interesse von Juventus Turin. Es ist eine große Ehre, wenn so ein großer Verein wie Juventus Interesse hat. Aber ich habe im Moment kein Interesse!“

Verlängerung in München steht kurz vor Abschluss

Dafür soll Robben nun seinen Vertrag bei den Bayern verlängern. Schon Ende April/Anfang Juni kann wohl Vollzug vermeldet werden. Ob auch Bayern-Präsident Uli Hoeneß auf diesem Wege eine SMS von Robben erhält…?

Eure Meinung: Robben soll wohl schon bald in München verlängern – die richtige Entscheidung?

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