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Nachdem man sich aus dem Abstiegskampf so gut wie verabschiedet hat, will man in der Autostadt nun die internationalen Plätze angreifen. Nebenbei plant man die neue Saison.

Wolfsburg. 37 Punkte, Platz neun in der Tabelle: beim VfL Wolfsburg wird nun wieder nach oben geschaut. Mit einem Sieg bei Hertha BSC am Samstagabend will man die Europa-League-Plätze angreifen. Im Hintergrund planen Felix Magath und VW aber auch schon den Kader für die kommende Spielzeit. Ein wichtiger Bestandteil soll dabei Timo Gebhart vom VfB Stuttgart sein.

Magaths Umkehrschwung von „alt“ auf „jung“

Gab Magath in der vergangenen Saison und in der Sommervorbereitung auf die aktuelle Runde die Parole „alt und erfahren“ in Bezug auf neue Spieler aus, gilt nun wohl die Eigenschaft „jung“ als wichtiges Kriterium bei der Suche nach neuen Spielern.

Kyrgiakos und Co. spielen keine Rolle mehr

Ein durchaus logischer Schritt, denn mit Spielern wie Kyrgiakos, Salihamidzic oder Hitzlsperger taumelte man in der Hinrunde dem Tabellenende entgegen. Keiner der Genannten spielt auch nur annähernd eine wichtige Rolle beim VfL.

Interesse an Timo Gebhart?

Wolfsburgs Trainer, Sportdirektor und Chef-Einkäufer ist bei der Suche nach einer Blutauffrischung für seine Mannschaft offenbar in Stuttgart fündig geworden. Wie die Wolfsburger Allgemeine berichtet, will man Timo Gebhart vom VfB loseisen.

Zwei Millionen Euro Ablöse

Der 22-Jährige spielt in den Planungen von Stuttgarts Trainer Bruno Labbadia keine Rolle mehr und wird die Schwaben im Sommer verlassen. Gerüchten zufolge befindet sich Gebhart, dessen Ablösesumme bei etwa zwei Millionen Euro liegen soll, bereits in weit gediehenen Gesprächen mit den Niedersachsen.

Eure Meinung: Was ist noch drin für den VfL Wolfsburg in dieser Saison?

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