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Mönchengladbach: Favre schwärmt vom Berliner Raffael – und dementiert alle Wechselgerüchte
Ist es alte Verbundenheit oder die Vorbereitung eines Transfers? Favre schmeichelt Raffael öffentlich, von einem bevorstehenden Wechsel will er aber (noch) nichts wissen.
Von Andreas Becker und Dennis Reinkens
Bongarts
Mönchengladbach. Lucien Favre hat seine Reise in die Berliner Vergangenheit genutzt, um einem alten Weggefährten gleich mehrfach verbal auf die Schulter zu klopfen. Der Trainer von Borussia Mönchengladbach fand, wenn es in Gesprächen um das DFB-Pokal-Spiel gegen Hertha BSC (0:2) ging, immer wieder den thematischen Bogen zu einem Lob für seinen früheren Mittelfeldregisseur Raffael.
Favre und Raffael: Zürich, Berlin – Mönchengladbach?
Damit bremst der Coach nicht gerade die Gerüchte, dass Raffael auf einer Liste von mehreren Offensivspielern stehen soll (Goal.com berichtete), die Manager Max Eberl für einen Transfer im Sommer ins Auge gefasst hat. Außerdem scheinen die Spekulationen über eine erneute Zusammenarbeit zwischen Favre und seinem ehemaligen Spieler beim FC Zürich und bei Hertha BSC nicht aus der Luft gegriffen.
„Im Moment kein Thema“
Vor der Abreise nach Berlin gab es jedoch ein zumindest zurückhaltendes Dementi vom Niederrhein. „Er ist ein sehr, sehr guter Spieler. Ich habe ihn damals geholt, ich kenne seine Qualität. Aber Fakt ist, dass das für uns im Moment kein Thema ist“, antwortete Favre der Rheinischen Post auf die Frage, ob Raffael bald im Borussia-Park die Schuhe schnürt.
Eberl mag Raffael, aber das heißt nichts
Auch Eberl bemühte sich, den Ball zum Thema Raffael flach zu halten. „Ich mag Raffael auch, ich mag aber auch viele andere Spieler. Es geht nicht um mögen. Wir reden über Personal, das vielleicht im Sommer irgendwann mal bei uns eine Rolle spielen kann oder nicht“, wird er im Express zitiert. Konkret auf den Wechsel angesprochen mauern die Verantwortlichen, dennoch lässt Favre momentan keine Situation aus, seinen ehemaligen Schützling in den höchsten Tönen zu loben.

„Hertha ist besser mit Raffael“
Nach dem Pokalspiel in Berlin wurde er zur Lage der Hertha gefragt und befand, dass sich das Team von Michael Skibbe bisher nur knapp geschlagen geben musste. Außerdem habe man in der Hauptstadt noch ein entscheidendes Ass im Ärmel. „Raffael kommt dazu, er kann viel bewirken. Die Mannschaft hat Qualität, aber sie ist viel besser mit Raffael. Deshalb mache ich mir keine Sorgen um Hertha“, sagte er nach der Partie im Olympiastadion. Ähnlich hatte er sich auch schon vor dem Spiel geäußert.
Wohin führt Raffaels Weg?
Was bezweckt Favre mit der Taktik, Raffael immer wieder ungefragt hervorzuheben, andererseits aber abzustreiten, dass Interesse am Spieler besteht? Der Marktwert des Offensivstrategen wird auf eine Summe zwischen sieben und acht Millionen Euro taxiert. Geld, dass in Mönchengladbach nach dem Reus-Deal vorhanden sein sollte. Spätestens die kommende Transferperiode wird zeigen, ob Favres Schmeicheleien oder die aktuellen Absagen an einen Wechsel als Täuschungsmanöver entlarvt werden.
Eure Meinung: Was haltet ihr von den Aussagen Lucien Favres?
Favre und Raffael: Zürich, Berlin – Mönchengladbach?
Damit bremst der Coach nicht gerade die Gerüchte, dass Raffael auf einer Liste von mehreren Offensivspielern stehen soll (Goal.com berichtete), die Manager Max Eberl für einen Transfer im Sommer ins Auge gefasst hat. Außerdem scheinen die Spekulationen über eine erneute Zusammenarbeit zwischen Favre und seinem ehemaligen Spieler beim FC Zürich und bei Hertha BSC nicht aus der Luft gegriffen.
„Im Moment kein Thema“
Vor der Abreise nach Berlin gab es jedoch ein zumindest zurückhaltendes Dementi vom Niederrhein. „Er ist ein sehr, sehr guter Spieler. Ich habe ihn damals geholt, ich kenne seine Qualität. Aber Fakt ist, dass das für uns im Moment kein Thema ist“, antwortete Favre der Rheinischen Post auf die Frage, ob Raffael bald im Borussia-Park die Schuhe schnürt.
Eberl mag Raffael, aber das heißt nichts
Auch Eberl bemühte sich, den Ball zum Thema Raffael flach zu halten. „Ich mag Raffael auch, ich mag aber auch viele andere Spieler. Es geht nicht um mögen. Wir reden über Personal, das vielleicht im Sommer irgendwann mal bei uns eine Rolle spielen kann oder nicht“, wird er im Express zitiert. Konkret auf den Wechsel angesprochen mauern die Verantwortlichen, dennoch lässt Favre momentan keine Situation aus, seinen ehemaligen Schützling in den höchsten Tönen zu loben.

„Hertha ist besser mit Raffael“
Nach dem Pokalspiel in Berlin wurde er zur Lage der Hertha gefragt und befand, dass sich das Team von Michael Skibbe bisher nur knapp geschlagen geben musste. Außerdem habe man in der Hauptstadt noch ein entscheidendes Ass im Ärmel. „Raffael kommt dazu, er kann viel bewirken. Die Mannschaft hat Qualität, aber sie ist viel besser mit Raffael. Deshalb mache ich mir keine Sorgen um Hertha“, sagte er nach der Partie im Olympiastadion. Ähnlich hatte er sich auch schon vor dem Spiel geäußert.
Wohin führt Raffaels Weg?
Was bezweckt Favre mit der Taktik, Raffael immer wieder ungefragt hervorzuheben, andererseits aber abzustreiten, dass Interesse am Spieler besteht? Der Marktwert des Offensivstrategen wird auf eine Summe zwischen sieben und acht Millionen Euro taxiert. Geld, dass in Mönchengladbach nach dem Reus-Deal vorhanden sein sollte. Spätestens die kommende Transferperiode wird zeigen, ob Favres Schmeicheleien oder die aktuellen Absagen an einen Wechsel als Täuschungsmanöver entlarvt werden.
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Wie bleibt ihr unterwegs am Ball? Verpasst kein Ergebnis mehr!
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