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Xherdan Shaqiri: „Mir ist egal, gegen oder mit wem ich auf dem Platz stehe“
Nun ist es amtlich: Der Schweizer wechselt im Sommer vom Basel zu den Bayern. Er hat einen Vertrag bis 2016 bekommen, über die Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart.
Von Patrick Reichardt
Bongarts
München. Lange gab es Gerüchte und unbestätigte Meldungen, jetzt ist es fix: Xherdan Shaqiri wird im Sommer vom FC Basel zum FC Bayern München wechseln. Er unterschreibt bis Juni 2016 an der Isar. Über die Ablösesumme wurde beidseitig Stillschweigen vereinbart.
Vierjahresvertrag für Shaqiri
Stützten sich die Medien in den vergangenen Tagen auf Gerüchte und Treffen zwischen Shaqiri und dem FC Bayern, bestätigte der deutsche Rekordmeister den Transfer nun in einer Pressemitteilung. Shaqiri wechselt zum 1. Juli nach München und erhält einen Vierjahresvertrag.
Alles vom FC Bayern München bei Goal.com
Lobeshymnen von Nerlinger und Heynckes
In der herausgegebenen Pressemitteilung äußerten sich Sportdirektor Christian Nerlinger sowie Trainer Jupp Heynckes sehr zufrieden über die Verpflichtung. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Xherdan Shaqiri eines der umworbensten Talente des europäischen Fußballs verpflichten konnten“, erklärte Nerlinger. Heynckes holte gar noch weiter aus: „Xherdan wird mit seiner Spielintelligenz und seinen Dribblings unsere Mannschaft in den kommenden Saisonen verstärken. Ich habe ihn seit einiger Zeit beobachtet und bin überzeugt, dass er für den FC Bayern ein wichtiger Spieler werden kann“, so der Coach.
„Es ist nicht einfach, zu einem solchen Verein zu wechseln“
Auf einer Pressekonferenz bei Shaqiris Noch-Verein Basel äußerte sich auch der Schweizer selbst zu dem Transfer: „Es ist nicht einfach, zu einem solchen Verein zu wechseln. Aber ich freue mich sehr darauf, ab Sommer da zu spielen. Ich will mich dort mit der Konkurrenz messen und mich beweisen. Ich habe Respekt, aber man kennt mich gut genug um zu wissen, dass es mir egal ist, gegen oder mit wem ich auf dem Platz stehe.“
Der 20-Jährige zeigte sich zudem erleichtert, dass seine Zukunft nun endlich geklärt ist: „Es ist seit zwei oder drei Jahren ein Hin und Her. Es wurde so viel geschrieben und ich wurde von halb Europa gejagt. Es freut mich, dass es nun ein Top-Verein wie Bayern geworden ist.“
Bayern attraktiver als Zenit und Galatasaray
Er erläuterte dabei auch, warum er sich für die Bayern und gegen Zenit St. Petersburg oder Galatasaray Istanbul entschieden hat: „Wenn ein Schweizer Spieler diese Angebote anschaut, dann würde jeder Spieler München auswählen. So war es dann auch. Zenit und Galatasaray haben sich sehr bemüht, es sind ja auch zwei Top-Mannschaften.“ Die Entscheidung war keinesfalls von langer Hand geplant: „Es gab keine Vorvereinbarungen mit den Bayern. Der Deal spitzte sich erst zu, als Zenit und Galatasaray konkret wurden. Da frischten wir den Kontakt zu Bayern auf, um eine Entscheidung herbeizuführen.“
Zur Frage, welche Position er bei den Bayern bekleiden werde, meinte Shaqiri: „Ich bin ein sehr polyvalenter Spieler, sicherlich aber für die Offensive. Es wird sich zeigen.“ Bevor das Kraftpaket zu den Bayern wechselt, wird er aber zunächst noch die Rückrunde mit seinen Baslern absolvieren - und mit denen spielt Shaqiri in der Champions League ausgerechnet gegen die Münchener.
Dabei will er keine Rücksicht auf seinen neuen Verein nehmen: „Wenn es sein muss, dann werde ich auch gegen Bayern ein Tor schießen.“ Sein zukünftiger Mannschaftskollege Manuel Neuer wird genau das verhindern wollen.
Eure Meinung: Wird Xherdan Shaqiri beim FC Bayern München einschlagen?
Vierjahresvertrag für Shaqiri
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Lobeshymnen von Nerlinger und Heynckes
In der herausgegebenen Pressemitteilung äußerten sich Sportdirektor Christian Nerlinger sowie Trainer Jupp Heynckes sehr zufrieden über die Verpflichtung. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Xherdan Shaqiri eines der umworbensten Talente des europäischen Fußballs verpflichten konnten“, erklärte Nerlinger. Heynckes holte gar noch weiter aus: „Xherdan wird mit seiner Spielintelligenz und seinen Dribblings unsere Mannschaft in den kommenden Saisonen verstärken. Ich habe ihn seit einiger Zeit beobachtet und bin überzeugt, dass er für den FC Bayern ein wichtiger Spieler werden kann“, so der Coach.
„Es ist nicht einfach, zu einem solchen Verein zu wechseln“
Auf einer Pressekonferenz bei Shaqiris Noch-Verein Basel äußerte sich auch der Schweizer selbst zu dem Transfer: „Es ist nicht einfach, zu einem solchen Verein zu wechseln. Aber ich freue mich sehr darauf, ab Sommer da zu spielen. Ich will mich dort mit der Konkurrenz messen und mich beweisen. Ich habe Respekt, aber man kennt mich gut genug um zu wissen, dass es mir egal ist, gegen oder mit wem ich auf dem Platz stehe.“
Der 20-Jährige zeigte sich zudem erleichtert, dass seine Zukunft nun endlich geklärt ist: „Es ist seit zwei oder drei Jahren ein Hin und Her. Es wurde so viel geschrieben und ich wurde von halb Europa gejagt. Es freut mich, dass es nun ein Top-Verein wie Bayern geworden ist.“
Bayern attraktiver als Zenit und Galatasaray
Er erläuterte dabei auch, warum er sich für die Bayern und gegen Zenit St. Petersburg oder Galatasaray Istanbul entschieden hat: „Wenn ein Schweizer Spieler diese Angebote anschaut, dann würde jeder Spieler München auswählen. So war es dann auch. Zenit und Galatasaray haben sich sehr bemüht, es sind ja auch zwei Top-Mannschaften.“ Die Entscheidung war keinesfalls von langer Hand geplant: „Es gab keine Vorvereinbarungen mit den Bayern. Der Deal spitzte sich erst zu, als Zenit und Galatasaray konkret wurden. Da frischten wir den Kontakt zu Bayern auf, um eine Entscheidung herbeizuführen.“
Zur Frage, welche Position er bei den Bayern bekleiden werde, meinte Shaqiri: „Ich bin ein sehr polyvalenter Spieler, sicherlich aber für die Offensive. Es wird sich zeigen.“ Bevor das Kraftpaket zu den Bayern wechselt, wird er aber zunächst noch die Rückrunde mit seinen Baslern absolvieren - und mit denen spielt Shaqiri in der Champions League ausgerechnet gegen die Münchener.
Dabei will er keine Rücksicht auf seinen neuen Verein nehmen: „Wenn es sein muss, dann werde ich auch gegen Bayern ein Tor schießen.“ Sein zukünftiger Mannschaftskollege Manuel Neuer wird genau das verhindern wollen.
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