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Verpflichtung gescheitert: Tomislav Barbaric darf wegen Herzproblemen nicht zu Fortuna Düsseldorf
Eigentlich schien schon alles in trockenen Tüchern. Barbaric präsentierte sich sogar schon im Fortuna-Trikot. Doch der medizinische Test brachte dann doch schlechte Nachrichten.
Von Sandra Specks
Getty Images
Düsseldorf. Tomislav Barbaric sollte für ein halbes Jahr von Dinamo Zagreb an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen werden. Doch aus Sorge um dessen Gesundheit, schickte der Zweitligist den Abwehrspieler wieder zurück in seine Heimat.
Vertrag unter Vorbehalt
Weil Fortunas Kardiologe Dr. Ulrich Keil bei ersten Untersuchungen eine verschleppte Virusinfektion beim Spieler festgestellt hatte, wurde vor einer endgültigen Verpflichtung die Bedingung eines einwandfreien medizinischen Testes festgelegt. „Weil wir früh Bedenken hatten, haben wir den Wechsel auch nur unter dem Vorbehalt verkündet, dass er die medizinischen Tests besteht“, wird Keil von der Bild zitiert.
Gefahr des Herztodes
Eine weitere Blutuntersuchung bestätigten dann erste Befürchtungen. Auf Grund der Erkrankung des 22-Jährigen besteht die Gefahr einen Herztod zu erleiden. Dieses Risiko wollten die Verantwortlichen aber keinesfalls eingehen.
„Belastung wäre lebensgefährlich“
„Bei Belastung eines geschädigten Herzens wird es lebensgefährlich für einen Leistungssportler“, so Dr. Keil gegenüber. Und auch Manager Wolf Werner fügte hinzu: „Die Gesundheit des Spielers geht vor. Das war zu gefährlich“. Zwar ist der Infekt keine Erkrankung auf Lebenszeit jedoch sehr langwierig, so der Arzt weiter: „Es ist heilbar, dauert aber Wochen und Monate“.
„So abgebrüht, sind wir nicht“
Dass nach dem geplatzten Neuzugang schon der nächste Kandidat für die Fortuna gefunden ist, wies der Manager jedoch zurück. „So abgebrüht zu sagen, dass wir einen anderen holen, sind wir nicht. Wir brauchen jetzt erst mal ein, zwei Tage“.
Vertrag unter Vorbehalt
Weil Fortunas Kardiologe Dr. Ulrich Keil bei ersten Untersuchungen eine verschleppte Virusinfektion beim Spieler festgestellt hatte, wurde vor einer endgültigen Verpflichtung die Bedingung eines einwandfreien medizinischen Testes festgelegt. „Weil wir früh Bedenken hatten, haben wir den Wechsel auch nur unter dem Vorbehalt verkündet, dass er die medizinischen Tests besteht“, wird Keil von der Bild zitiert.
Gefahr des Herztodes
Eine weitere Blutuntersuchung bestätigten dann erste Befürchtungen. Auf Grund der Erkrankung des 22-Jährigen besteht die Gefahr einen Herztod zu erleiden. Dieses Risiko wollten die Verantwortlichen aber keinesfalls eingehen.
„Belastung wäre lebensgefährlich“
„Bei Belastung eines geschädigten Herzens wird es lebensgefährlich für einen Leistungssportler“, so Dr. Keil gegenüber. Und auch Manager Wolf Werner fügte hinzu: „Die Gesundheit des Spielers geht vor. Das war zu gefährlich“. Zwar ist der Infekt keine Erkrankung auf Lebenszeit jedoch sehr langwierig, so der Arzt weiter: „Es ist heilbar, dauert aber Wochen und Monate“.
„So abgebrüht, sind wir nicht“
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