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Freiburg nach dem Cisse-Abgang: „Uns war klar, dass wir ihn nicht halten können“
Die Badener gehen ohne den Star in die Rückrunde, freuen sich aber über zwölf Millionen Euro. Ihrem Stürmer wünschen sie alles Gute, obwohl dieser wohl kaum zu ersetzen sein wird.
Von Gregor Becker
Getty Images
Freiburg. Dienstagabend war es dann so weit: Papiss Demba Cisse verlässt den SC Freiburg und wechselt zu Newcastle United in die Premier League. Der Manager des Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga trägt es mit Fassung. Dass man den Senegalesen nach dem Afrika-Cup nicht wiedersehen würde, hatte Dirk Dufner bereits vermutet.
„Alles Gute Papiss“
„Uns war klar, dass wir einen solchen Ausnahmespieler wie Papiss nicht dauerhaft im Breisgau halten können. Der gesamte SC Freiburg wünscht ihm alles Gute und freut sich mit ihm über seinen nächsten Karriere-Schritt“, sagte Dufner gegenüber badische-zeitung.de, war aber dennoch stolz darauf, dass man den Stürmer immerhin zwei Jahre im Breisgau habe halten können.
Zwölf Millionen Euro für Freiburg
Papiss Demba Cisse verließ am Dienstag das Trainingslager des Afrika-Cup-Teilnehmers und absolvierte in England erfolgreich den obligatorischen Medizincheck. Zwar wurde Stillschweigen über die Transfermodalitäten vereinbart, auf der vereinseigenen Homepage ließen die „Magpies“ jedoch verlauten, dass ihnen der Stürmer zwölf Millionen Euro wert war. Der 26-Jährige wird nun an der Seite des ehemaligen Hoffenheimers Demba Ba auflaufen und trägt die in Newcastle legendäre Rückennummer neun von Alan Shearer.
Cisse erhält Shearers Nummer neun
„Es ist eine große Ehre für mich, für so einen großen Club zu spielen. Ich werde die Nummer neun mit allem Respekt tragen und hoffe, dass ich darin mein Bestes geben kann. Der Trainer hat mir im Gespräch gesagt, wie wichtig diese Nummer ist“, zeigte sich Cisse respektvoll.
„Wir sind keine Milliardäre“
Beim SC Freiburg ist man zwar traurig über den Abgang des Knipser, weiß die Situation jedoch realistisch einzuschätzen. „Das ist ein großer Verlust. Aber wir sind eben der SC Freiburg und keine Milliardäre. Deswegen ist es nachvollziehbar und wir müssen damit leben. Für Papiss Demba Cissé gibt es ohnehin keinen adäquaten Ersatz“, erklärte auch Trainer Christian Streich.
Eure Meinung: Schafft der SC Freiburg auch ohne Cisse den Klassenerhalt?
„Alles Gute Papiss“
„Uns war klar, dass wir einen solchen Ausnahmespieler wie Papiss nicht dauerhaft im Breisgau halten können. Der gesamte SC Freiburg wünscht ihm alles Gute und freut sich mit ihm über seinen nächsten Karriere-Schritt“, sagte Dufner gegenüber badische-zeitung.de, war aber dennoch stolz darauf, dass man den Stürmer immerhin zwei Jahre im Breisgau habe halten können.
Zwölf Millionen Euro für Freiburg
Papiss Demba Cisse verließ am Dienstag das Trainingslager des Afrika-Cup-Teilnehmers und absolvierte in England erfolgreich den obligatorischen Medizincheck. Zwar wurde Stillschweigen über die Transfermodalitäten vereinbart, auf der vereinseigenen Homepage ließen die „Magpies“ jedoch verlauten, dass ihnen der Stürmer zwölf Millionen Euro wert war. Der 26-Jährige wird nun an der Seite des ehemaligen Hoffenheimers Demba Ba auflaufen und trägt die in Newcastle legendäre Rückennummer neun von Alan Shearer.
Cisse erhält Shearers Nummer neun
„Es ist eine große Ehre für mich, für so einen großen Club zu spielen. Ich werde die Nummer neun mit allem Respekt tragen und hoffe, dass ich darin mein Bestes geben kann. Der Trainer hat mir im Gespräch gesagt, wie wichtig diese Nummer ist“, zeigte sich Cisse respektvoll.
„Wir sind keine Milliardäre“
Beim SC Freiburg ist man zwar traurig über den Abgang des Knipser, weiß die Situation jedoch realistisch einzuschätzen. „Das ist ein großer Verlust. Aber wir sind eben der SC Freiburg und keine Milliardäre. Deswegen ist es nachvollziehbar und wir müssen damit leben. Für Papiss Demba Cissé gibt es ohnehin keinen adäquaten Ersatz“, erklärte auch Trainer Christian Streich.
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