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Beim 1. FC Köln sucht man weiter auf der Suche nach Verstärkung für die Offensive. In den Überlegungen der Verantwortlichen spielte auch ein ehemaliger Kölner eine Rolle.

Köln. Beim 1.FC Köln wird seit jeher gern über aktuelle, ehemalige oder mögliche neue Spieler diskutiert. In der diesjährigen Transferperiode wurden bereits einige Namen mit dem FC in Verbindung gebracht. Sportdirektor Volker Finke bestätigte nun, dass man auch an zwei Spieler vom VfL Wolfsburg nachgedacht habe. Srdjan Lakic soll ebenso ein Thema gewesen sein, wie Patrick Helmes.

Lakic und Helmes wurden diskutiert

Wie die Bild auf ihrer Internetpräsenz berichtet, habe man sich in Köln durchaus intensiv mit den beiden Stürmern beschäftigt. Allerdings erklärte Finke habe man nach internen Diskussionen „beschlossen, dass es nicht passt. Nicht, weil sie schlecht sind, sondern im Gesamtgefüge“. Sowohl mit Lakic, der beim VfB Stuttgart gehandelt wird, als auch mit Helmes, der wohl zu Eintracht Frankfurt wechseln wird, beschäftige man sich nicht mehr.

Angst vor Streit innerhalb des Teams

Wie das Blatt vermutet soll der Hauptgrund für die Verwerfung des Gedankens, Helmes zurück an den Rhein zu holen, Angst vor internen Querelen gewesen sein. Man befürchtete, dass Helmes, aber auch Lakic, nicht stillschweigend auf der Bank gesessen hätten, während Milivoje Novakovic und Lukas Podolski im Sturm gesetzt wären.

„Qualität geht vor Aktionismus“

Nun suche man zwar weiter nach einem Stürmer, doch Finke stellt klar: „Qualität geht ganz klar vor Aktionismus. Wir machen nur etwas, wenn es auch wirklich passt - sonst nicht! Wir müssen von diesem Stürmer überzeugt sein.“

Eure Meinung: Wer wäre ein geeigneter Sturmkandidat für den 1.FC Köln?

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