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Roman Pavlyuchenko darf Tottenham verlassen – doch der Preis muss stimmen
Der Berater des Russen macht seinem Unmut Luft, weil sein selten eingesetzter Schützling die „Spurs“ nur verlassen darf, wenn der Verein einen Gewinn bei der Ablöse erzielt.
Von Gregor Becker
Getty Images
London. Roman Pavlyuchenko ist unzufrieden, denn bei den Tottenham Hotspurs sieht ihn Teammanager Harry Redknapp hinter Emmanuel Adebayor und Jermain Defoe lediglich als Stürmer Nummer drei. Der 30-Jährige kam in dieser Saison lediglich auf fünf Einsätze und möchte dem Klub nun den Rücken kehren. Doch das scheint nicht so einfach.
Zu hoher Preis für Pavlyuchenko
Nach Ansicht von Pavlyuchenkos Berater Oleg Artemov fordert Klubchef Daniel Levy zu viel Geld für seinen Schützling. „Wir können mit Herrn Levy nicht übereinstimmen. Er legt den Wert des Spielers nach seinen eigenen Maßstäben fest.
Dabei geht es um die Ablösesumme, die der Verein bezahlt hat, um die Tore von Pavlyuchenko und vor allem darum, dass er mit dem Spieler einen Gewinn erzielen will. Ich weiß wirklich nicht, was er da ausrechnet“, erklärte der Berater.
Interesse aus Russland
Laut Klubchef Daniel Levy wollte man in der Winterpause ohnehin keinen Stürmer abgeben. Deshalb scheint ein Transfer zu den möglichen Interessenten Lokomotive Moskau oder Anschi Machatschkala nur dann möglich, wenn Tottenham mehr als die an Spartak Moskau seinerzeit überwiesenen 17,4 Millionen Euro einnimmt. Roman Pavlyuchenko steht seit Sommer 2008 an der White Hart Lane unter Vertrag.
Eure Meinung: Haltet ihr die hohe Ablöseforderung für Pavlyuchenko für gerecht?
Zu hoher Preis für Pavlyuchenko
Nach Ansicht von Pavlyuchenkos Berater Oleg Artemov fordert Klubchef Daniel Levy zu viel Geld für seinen Schützling. „Wir können mit Herrn Levy nicht übereinstimmen. Er legt den Wert des Spielers nach seinen eigenen Maßstäben fest.
Dabei geht es um die Ablösesumme, die der Verein bezahlt hat, um die Tore von Pavlyuchenko und vor allem darum, dass er mit dem Spieler einen Gewinn erzielen will. Ich weiß wirklich nicht, was er da ausrechnet“, erklärte der Berater.
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Laut Klubchef Daniel Levy wollte man in der Winterpause ohnehin keinen Stürmer abgeben. Deshalb scheint ein Transfer zu den möglichen Interessenten Lokomotive Moskau oder Anschi Machatschkala nur dann möglich, wenn Tottenham mehr als die an Spartak Moskau seinerzeit überwiesenen 17,4 Millionen Euro einnimmt. Roman Pavlyuchenko steht seit Sommer 2008 an der White Hart Lane unter Vertrag.
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