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25 Millionen Euro: Juventus Turin steigt in den Tevez-Poker ein
Neben Milan und dem PSG ist jetzt auch Juve in den Poker um den Stürmer eingestiegen. Der City-Besitzer fordert allerdings noch ein bisschen mehr.
Von Martin Ernst
Getty Images
Turin. Wohin führt der Weg von Carlos Tevez? Juventus Turin beteiligt sich ab jetzt an der Suche nach einer Antwort und ist in das Bieten um den bei Manchester City in Ungnade gefallenen argentinischen Nationalspieler eingestiegen. Wie die seriöse englische Zeitung The Guardian berichtet, hat der norditalienische Verein aus der Serie A ein Angebot in Höhe von 25 Millionen Euro abgegeben. City scheint aber darauf zu spekulieren, durch das rivalisierende Interesse von Milan und PSG mehr zu erhalten.
Milan bietet 20 Millionen
Pavel Nedved, früherer tschechischer Nationalspieler und einer der führenden Funktionäre in Turin, hat sich inzwischen mehrmals mit City-Trainer Robert Mancini telefonisch in Verbindung gesetzt, um die Verhandlungen voranzutreiben. Tevez würde wohl Milan bevorzugen, das aber nur an einer Ausleihe bis Ende der Saison mit einem anschließenden Wechsel für rund 20 Millionen Euro interessiert ist. Milans Vizepräsident Adriano Galliani nannte das Angebot am Mittwochabend endgültig.
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City-Chef Al-Mubarak peilt 30 Millionen an
PSG verfügt durch seine Besitzer aus Katar zwar über die finanziellen Mittel, hat bisher aber noch kein Angebt unterbreitet, das City-Besitzer Khaldoon Al-Mubarak ernsthaft reizen würde. Der strebt eine Ablöse von 30 Millionen Euro an und will an dieser Zahl festhalten – trotz Citys Bestreben, Tevez, der mit 300000 Euro die Woche immer noch der bestbezahlteste Spieler des Vereins ist, los zu werden.
Will Tevez wirklich in Argentinien bleiben?
Verkompliziert wurde das Gesamtbild um Tevez am Mittwoch, als der Stürmer selbst sagte, dass er tendenziell gerne in Argentinien bleiben wollte. Dem argentinischen Magazin Gente sagte der 27-Jährige, dass er gerne „mit den Boca Juniors die Vorbereitung sowie die Copa Libertadores bestreiten würde.“ „Es ist mir egal, wenn ich dabei Geld verliere. Ich bin es leid, hin und her zu reisen. Ich komme nicht zurück nach England“, so Tevez weiter. Es gilt aber als unwahrscheinlich, dass Boca den von City geforderten Preis zahlen kann.
Juve, PSG oder doch Milan?
Die Tevez-Äußerungen könnten allerdings den Absichten seines Beraters Kia Joorabchian entgegenlaufen: Der ist darum bemüht, seinen Schützling bei einem der Top-Klubs Europas unterzubringen und war vor kurzem deswegen in Mailand. In Manchester hat man indes Zweifel, ob Milan das Angebot noch nachbessert und überhaupt in der Lage ist, die geforderte Summe zu stemmen.
Eure Meinung: Wo kriegt Tevez seine nächste Chance?
Milan bietet 20 Millionen
Pavel Nedved, früherer tschechischer Nationalspieler und einer der führenden Funktionäre in Turin, hat sich inzwischen mehrmals mit City-Trainer Robert Mancini telefonisch in Verbindung gesetzt, um die Verhandlungen voranzutreiben. Tevez würde wohl Milan bevorzugen, das aber nur an einer Ausleihe bis Ende der Saison mit einem anschließenden Wechsel für rund 20 Millionen Euro interessiert ist. Milans Vizepräsident Adriano Galliani nannte das Angebot am Mittwochabend endgültig.
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PSG verfügt durch seine Besitzer aus Katar zwar über die finanziellen Mittel, hat bisher aber noch kein Angebt unterbreitet, das City-Besitzer Khaldoon Al-Mubarak ernsthaft reizen würde. Der strebt eine Ablöse von 30 Millionen Euro an und will an dieser Zahl festhalten – trotz Citys Bestreben, Tevez, der mit 300000 Euro die Woche immer noch der bestbezahlteste Spieler des Vereins ist, los zu werden.
Will Tevez wirklich in Argentinien bleiben?
Verkompliziert wurde das Gesamtbild um Tevez am Mittwoch, als der Stürmer selbst sagte, dass er tendenziell gerne in Argentinien bleiben wollte. Dem argentinischen Magazin Gente sagte der 27-Jährige, dass er gerne „mit den Boca Juniors die Vorbereitung sowie die Copa Libertadores bestreiten würde.“ „Es ist mir egal, wenn ich dabei Geld verliere. Ich bin es leid, hin und her zu reisen. Ich komme nicht zurück nach England“, so Tevez weiter. Es gilt aber als unwahrscheinlich, dass Boca den von City geforderten Preis zahlen kann.
Juve, PSG oder doch Milan?
Die Tevez-Äußerungen könnten allerdings den Absichten seines Beraters Kia Joorabchian entgegenlaufen: Der ist darum bemüht, seinen Schützling bei einem der Top-Klubs Europas unterzubringen und war vor kurzem deswegen in Mailand. In Manchester hat man indes Zweifel, ob Milan das Angebot noch nachbessert und überhaupt in der Lage ist, die geforderte Summe zu stemmen.
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