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Marouane Chamakh denkt an Abschied vom FC Arsenal – Girondins Bordeaux erster Ansprechpartner
Nach nur sechs Einsätzen in der Premier League in dieser Saison denkt der Stürmer über seine Zukunft nach – und sieht sie nicht in der britischen Hauptstsadt.
Von Dennis Reinkens
Getty
London. Der marokkanische Nationalstürmer Marouane Chamakh denkt über einen Abschied vom FC Arsenal im kommenden Sommer nach. Ziel könnte sein ehemaliger Klub Girondins Bordeaux sein. Unter Arsene Wenger bekam er zuletzt kaum Einsatzzeit, einen Transfer im Winter schloss er allerdings aus. Erst im Sommer werde er entscheiden, wo seine Zukunft liegt.
Kein Vorbeikommen an van Persie
Im System der „Gunners“ ist nur ein echter Mittelstürmer vorgesehen. Der in der Form seines Lebens spielende Robin van Persie ist gesetzt, dahinter gibt es nur die Plätze auf der Bank. Wenger hat zwar die Qualität der Reserve-Stürmer gelobt und ihnen versichert, dass sie noch eine wichtige Rolle spielen werden, die Geduld, darauf zu warten, Chamakh scheint das aber nicht zu genügen. „Ich bin 27. Ich muss spielen. Ich kann so nicht für immer weitermachen“; sagte er dem französischen Sender TF1.
Wiedersehen in Bordeaux?
Eine Rückkehr nach Frankreich wäre wahrscheinlich, und Chamakh nennt ohne Umschweife seinen ersten Ansprechpartner im Land des Weltmeisters von 1998. „Das wäre Bordeaux, ich fühle mich sehr verbunden mit diesem Verein“, erklärte er weiter. Ein Wechsel im Winter-Transferfenster komme allerdings nicht in Frage. „Ich werde nicht im Januar gehen. Diese wichtige Entscheidung werde ich im Juni treffen“, legte er sich zum Wechselzeitpunkt fest.
Eure Meinung: Gibt Chamakh zurecht auf – oder hätte er sich bei Arsenal noch durchsetzen können?
Kein Vorbeikommen an van Persie
Im System der „Gunners“ ist nur ein echter Mittelstürmer vorgesehen. Der in der Form seines Lebens spielende Robin van Persie ist gesetzt, dahinter gibt es nur die Plätze auf der Bank. Wenger hat zwar die Qualität der Reserve-Stürmer gelobt und ihnen versichert, dass sie noch eine wichtige Rolle spielen werden, die Geduld, darauf zu warten, Chamakh scheint das aber nicht zu genügen. „Ich bin 27. Ich muss spielen. Ich kann so nicht für immer weitermachen“; sagte er dem französischen Sender TF1.
Wiedersehen in Bordeaux?
Eine Rückkehr nach Frankreich wäre wahrscheinlich, und Chamakh nennt ohne Umschweife seinen ersten Ansprechpartner im Land des Weltmeisters von 1998. „Das wäre Bordeaux, ich fühle mich sehr verbunden mit diesem Verein“, erklärte er weiter. Ein Wechsel im Winter-Transferfenster komme allerdings nicht in Frage. „Ich werde nicht im Januar gehen. Diese wichtige Entscheidung werde ich im Juni treffen“, legte er sich zum Wechselzeitpunkt fest.
Eure Meinung: Gibt Chamakh zurecht auf – oder hätte er sich bei Arsenal noch durchsetzen können?
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