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Kayserispor: Nie mehr Spieler an Galatasaray
Kayserispor hat auf seiner Internetseite erklärt, dass sie ihren Spieler Nordin Amrabat nicht verkaufen werden.
Von Ebu Tarhan
EuroFootball
Istanbul. Der türkische Erstligist Kayserispor hat auf seiner Internetseite erklärt, dass der Verein seinen Spieler Nordin Amrabat aktuell nicht verkaufen wird. Im Falle eines Verkaufes in der Zukunft würde man ihn aber sicherlich nicht an Galatasaray abgeben.
Galatasaray: Unethisch und Aggressiv
Kayserispor reagierte mit einer Erklärung auf der eigenen Vereinsseite auf die Bemühungen Galatasarays, den Außenstürmer Nordin Amrabat abzuwerben. In der Erklärung wurde das bestreben von „Gala“ aufs Heftigste kritisiert. Kayserispor-Präsident Recep Mamur erklärte auf der Vereinsseite: „Die unethische und aggressive Haltung von Galatasaray in Bezug auf Transfers, ist heute nicht zum ersten Mal zu beobachten.“ Mamur bestätigte, mit Galatasaray Vize-Präsident Ali Dürüst am 30. November ein Gespräch über den 24-Jährigen geführt zu haben. Galatasaray versuche jedoch schon seit mehreren Monaten, auf verschiedenen Wegen den Außenstürmer abzuwerben.
„Solche Methoden haben bei Galatasaray Tradition!“
Recep Mamur bestätigte auch Gespräche mit dem marokkanischen Nationaltrainer Eric Gerets, der im Auftrag von Galatasaray angerufen habe, um über Amrabat zu sprechen. Diese Entwicklung hätte man auch dem Verband TFF gemeldet: „Ich habe TFF-Vize Lutfi Aribogan angerufen und ihn gebeten, Galatasaray darauf hinzuweisen, dass sie ihren Transferstil aufgeben. Daraufhin hat Ali Dürüst mich angerufen und versichert, dass dieses Thema vom Tisch sei. An den Abwerbemethoden hat sich aber nicht verändert.“ Diese aggressive und unethische Art von „Gala“ sei schon Tradition, meinte Mamur.
Amrabat steht nicht zum Verkauf
Mamur wies darauf hin, dass man gleiche Methoden schon in der Vergangenheit beobachten konnte. Schon bei Gökhan Ünal, Mehmet Topuz, Ali Turan und Franco Cangele hätte „Gala“ alles versucht und dem Verein starken Schaden zugefügt. „Obwohl wir Cangele keine Freigabe erteilt haben, wurde mit seinem Manager in Argentinien Kontakt aufgenommen und das gleiche Szenario abgespielt.“ Nach Angaben von Mamur würde Galatasaray sein hohes Prestige und seine öffentliche Beliebtheit missbrauchen und Vereine wie Kayserispor nicht ernst nehmen. Zum Schluss erteilte Mamur noch einmal eine Absage an alle Interessierten, insbesondere Galatasaray: „Wir werden unseren Spieler Nordin Amrabat nicht verkaufen. Wenn wir ihn aber verkaufen, dann bestimmt nicht an Galatasaray“, sagte der Präsident.
Eure Meinung: Wäre Amrabat für „Gala" eine Verstärkung?
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„Solche Methoden haben bei Galatasaray Tradition!“
Recep Mamur bestätigte auch Gespräche mit dem marokkanischen Nationaltrainer Eric Gerets, der im Auftrag von Galatasaray angerufen habe, um über Amrabat zu sprechen. Diese Entwicklung hätte man auch dem Verband TFF gemeldet: „Ich habe TFF-Vize Lutfi Aribogan angerufen und ihn gebeten, Galatasaray darauf hinzuweisen, dass sie ihren Transferstil aufgeben. Daraufhin hat Ali Dürüst mich angerufen und versichert, dass dieses Thema vom Tisch sei. An den Abwerbemethoden hat sich aber nicht verändert.“ Diese aggressive und unethische Art von „Gala“ sei schon Tradition, meinte Mamur.
Amrabat steht nicht zum Verkauf
Mamur wies darauf hin, dass man gleiche Methoden schon in der Vergangenheit beobachten konnte. Schon bei Gökhan Ünal, Mehmet Topuz, Ali Turan und Franco Cangele hätte „Gala“ alles versucht und dem Verein starken Schaden zugefügt. „Obwohl wir Cangele keine Freigabe erteilt haben, wurde mit seinem Manager in Argentinien Kontakt aufgenommen und das gleiche Szenario abgespielt.“ Nach Angaben von Mamur würde Galatasaray sein hohes Prestige und seine öffentliche Beliebtheit missbrauchen und Vereine wie Kayserispor nicht ernst nehmen. Zum Schluss erteilte Mamur noch einmal eine Absage an alle Interessierten, insbesondere Galatasaray: „Wir werden unseren Spieler Nordin Amrabat nicht verkaufen. Wenn wir ihn aber verkaufen, dann bestimmt nicht an Galatasaray“, sagte der Präsident.
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