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Marco Reus auf Einkaufszettel von Anzhi Makhachkala
Der superreiche Klub aus der russischen Provinz Dagestan sorgt mit skurrilen Angeboten für europäische Topstars immer wieder für Schlagzeilen auf dem Transfermarkt.
Von Alex Grams
Bongarts
Makhachkala. Der steinreiche russische Erstligist Anzhi Makhachkala sorgte im letzten Transfersommer für die größten Schlagzeilen. Mit unfassbar hohen Honoraren lockten die Russen europäische Stars in die Fußball-Provinz und wollen ihre Einkaufstour fortsetzen. Ein Manager des Vereins gab nun einige Namen bekannt, an denen der Klub im Sommer interessiert war. Neben Portos Hulk, stand auch Marco Reus von Borussia Mönchengladbach aus der Bundesliga auf dem Einkaufszettel.
Einigung mit Hulk
German Tkachenko, Berater, der eng mit dem russischen Klub zusammenarbeitet, sprach gegenüber sports.ru über die Absichten des letzten Sommers. So war man sich auf der Suche nach einem Sturmpartner für Samuel Eto´o, mit dem Brasilianer Hulk bereits einig. Jedoch legte kurz vor Abschluss des Transfers Porto sein Veto ein und stoppte so einen 70- Millionen-Euro-Deal. „Natürlich haben wir mit Hulk gesprochen und waren uns mit ihm einig, aber Porto lehnte ein 70 Millionen Euro Angebot ab“, sagte Tkachenko.

Interesse innerhalb der Bundesliga
Neben Hulk stand auch ein weiterer Brasilianer auf dem Wunschzettel. „Wir näherten uns Santos und Roberto Carlos sprach mit Neymar“, sagte Tkachenko. Ebenso war auch Anatoliy Tymoshchuck ein Kandidat, aber der Transfer scheiterte daran, dass „nicht genügend Zeit für eine Einigung mit Bayern blieb.“ Zu guter Letzt bestätigte Tkachenko auch das Interesse an Marco Reus. „Wir sind auch auf Marco Reus zugegangen“, doch bekannterweise scheiterte auch dieses Vorhaben.
Anzhi am Wachsen
Der russische Berater glaubt mittlerweile, dass Anzhi eine gute Adresse für die besten Spieler ist. Vor allem durch den Transfer von Samuel Eto´o soll die Größe des Klubs hervorstechen. „Jeder erkennt, dass wir etwas Besonderes sind. Unsere Einstellung beim Scouting ist sehr seriös“, erklärt Tkachenko. „Wir sind nun der meist erwähnte Klub auf der Welt. Jeder kennt uns, jeder will zu uns. Wenn ich nur die Namen verraten könnte, wären das Namen von Top-Spielern“, fügte er hinzu.
Eure Meinung: Was spricht für einen Wechsel zu Anzhi, was dagegen?
Einigung mit Hulk
German Tkachenko, Berater, der eng mit dem russischen Klub zusammenarbeitet, sprach gegenüber sports.ru über die Absichten des letzten Sommers. So war man sich auf der Suche nach einem Sturmpartner für Samuel Eto´o, mit dem Brasilianer Hulk bereits einig. Jedoch legte kurz vor Abschluss des Transfers Porto sein Veto ein und stoppte so einen 70- Millionen-Euro-Deal. „Natürlich haben wir mit Hulk gesprochen und waren uns mit ihm einig, aber Porto lehnte ein 70 Millionen Euro Angebot ab“, sagte Tkachenko.

Interesse innerhalb der Bundesliga
Neben Hulk stand auch ein weiterer Brasilianer auf dem Wunschzettel. „Wir näherten uns Santos und Roberto Carlos sprach mit Neymar“, sagte Tkachenko. Ebenso war auch Anatoliy Tymoshchuck ein Kandidat, aber der Transfer scheiterte daran, dass „nicht genügend Zeit für eine Einigung mit Bayern blieb.“ Zu guter Letzt bestätigte Tkachenko auch das Interesse an Marco Reus. „Wir sind auch auf Marco Reus zugegangen“, doch bekannterweise scheiterte auch dieses Vorhaben.
Anzhi am Wachsen
Der russische Berater glaubt mittlerweile, dass Anzhi eine gute Adresse für die besten Spieler ist. Vor allem durch den Transfer von Samuel Eto´o soll die Größe des Klubs hervorstechen. „Jeder erkennt, dass wir etwas Besonderes sind. Unsere Einstellung beim Scouting ist sehr seriös“, erklärt Tkachenko. „Wir sind nun der meist erwähnte Klub auf der Welt. Jeder kennt uns, jeder will zu uns. Wenn ich nur die Namen verraten könnte, wären das Namen von Top-Spielern“, fügte er hinzu.
Eure Meinung: Was spricht für einen Wechsel zu Anzhi, was dagegen?
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