„Wir werden keinen unrealistischen Preis bezahlen“ - Joan Laporta zur Akte Fabregas
Der spanische Meister hat den Spieler der Gunners schon länger auf dem Zettel und nach der Verpflichtung von David Villa ist er das offizielle Ziel, doch astronomische Summen möchte Barcelona nicht bezahlen.
(chv) Barcelona. Der FC Barcelona will Cesc Fabregas. Okay, soviel war schon vorher klar, aber die Katalanen würden beim Werben um den Spielmacher von Arsenal London nicht über ihre Schmerzgrenze gehen. Präsident Joan Laporta hat nun die Grenzen abgesteckt.
Der Preis ist heiß
Seit einiger Zeit wird der Spanier mit einer Rückkehr an seine alte Wirkungsstädte in Verbindung gebracht, doch nie wurde die Geschichte so heiß wie in diesem Transfersommer. Der 23-jährige selbst hätte seine Zukunft gerne vor der WM in Südafrika geklärt, um dort befreit aufspielen zu können. In London hat Fabregas noch einen Vertrag bis 2014 und Arsenal wird seinen Kapitän nur für einen entsprechenden Gegenwert ziehen lassen. Barcelona müsste also richtig viel Kohle auf den Tisch legen.
„Wir wollen Cesc...“
Doch Barcelona will Fabregas im wahrsten Sinne nicht um jeden Preis verpflichten, sagte nun Joan Laporta auf einer Pressekonferenz: „Wir werden keinen Spieler für eine Summe über seinem Marktwert verpflichten. Wir wollen Cesc holen und Arsenal weiß das, aber wir werden keinen übertriebenen Preis für einen Spieler bezahlen.“ Einen Transferrekord will Barca also nicht aufstellen, denn erst wenn es in Richtung Markwert geht, werde die Sache interessant: „Wenn es sich an den Marktwerten annähert, werden wir alles tun, was in unserer Macht steht, aber wir werden keinen unrealistischen Preis bezahlen.“
Eure Meinung: Geht der Wechsel von Fabregas noch vor der WM über die Bühne? Oder bleibt er doch bei den Gunners?
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