Bayerns Ribéry: Chelsea bot 65 Millionen plus Bosingwa
Der Transferpoker um Bayerns französischen Ballzauberer Franck Ribéry beherrschte im vergangenen Sommer die Schlagzeilen, wie fast kein anderes Sport-Thema. Nun erklärte FCB-Manager Uli Hoeneß, dass es gute Angebote gegeben habe.
Chelsea bot 65 Millionen plus Bosingwa
„Wir hatten nie ein Angebot über 100 Millionen. Das beste kam von Chelsea: 65 Millionen plus den Spieler Bosingwa. Dazu erhielten wir andere Angebote über 76 und 80 Millionen“, so Uli Hoeneß gegenüber der Bild.
Einen Verkauf gab es bekanntlich nicht, warum denn nicht? – „Da kam der Kaufmann in mir durch. Verkaufen heißt auch Steuern zahlen. Nach allen Abschreibungen hättest du bei 65 Mio Ablöse immerhin für 37,5 Mio Steuern überweisen müssen. Deshalb war das bei uns nie eine Überlegung.“
Eure Meinung: Hätte der FC Bayern dennoch den Deal abschließen müssen?
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