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Roy Makaay darf Feyenoord verlassen, wenn er möchte
Nach der Sperre von Jon Dahl Tomasson sah es danach aus, als könne sich Roy Makaay endlich wieder im Sturm von Feyenoord Rotterdam beweisen. Im Pokalmatch gegen den FC Den Bosch bekam das „Phantom“ zwar einen Startplatz, den wird der Ex-Münchener beim „Klassieker“ gegen Ajax am Sonntag aber los sein.
(fd) Rotterdam. Mario Been kam als der große Reformator zu Feyenoord Rotterdam und führte den Krisenclub vor allem mit vielen Jungtalenten zurück nach oben. Erfahrene Ex-Nationalspieler wie Roy Makaay haben das Nachsehen und schmoren wochenlang auf der Bank.
LIVE: Ajax – Feyenoord im Goal.com-Ticker (Sonntag 12.30 Uhr)
Trotz der Sperre von Jon Dahl Tomasson wird Andwélé Slory den Vortritt am Sonntag beim Topspiel gegen Ajax Amsterdam bekommen (LIVE im Goal.com-Ticker ab 12.30 Uhr). „Das hat jedoch taktische Gründe“, so Mario Been in de Telegraaf. „Roy ist immer noch ein guter Stürmer am Sechszehner, aber so wie wir jetzt spielen, kommen wir oft gar nicht erst bis dort. Darum brauche ich gegen Ajax Spieler, die mehr als der Tiefe kommen.“
Feyenoord legt dem „Musterprofi“ keine Steine in den Weg
Trotz der heftigen Rückschläge verhält sich der Ex-Stürmer des FC Bayern München seit Wochen hochprofessionell, was auch Been bemerkt. „Dieser Junge ist unverwüstbar. Er tritt hier keine Türen ein und schaut mich nicht anders als normal an. Roy ist und bleibt ein Musterprofi!“ Durch sein vorbildliches Verhalten und seine Verdienste für den Verein würde Mario Been der Tormaschine keine Steine in den Weg legen, sollte er Feyenoord Rotterdam verlassen wollen. „Ich schreibe niemals jemanden ab, vor allem Roy nicht. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass so ein Spieler mit seinen Verdiensten seine Karriere auf eine schöne Art und Weise beenden möchte und nicht als Bankdrücker. Wenn er mir mitteilt, dass er mit dieser Situation nicht umgehen kann und etwas anderes will, dann habe ich da Verständnis für.“ Steine würde man dem „Phantom“ keine in den Weg legen.
Was meint ihr: Sollte Makaay es noch einmal woanders versuchen? Welche Clubs sollten bei ihm anklopfen?
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Trotz der Sperre von Jon Dahl Tomasson wird Andwélé Slory den Vortritt am Sonntag beim Topspiel gegen Ajax Amsterdam bekommen (LIVE im Goal.com-Ticker ab 12.30 Uhr). „Das hat jedoch taktische Gründe“, so Mario Been in de Telegraaf. „Roy ist immer noch ein guter Stürmer am Sechszehner, aber so wie wir jetzt spielen, kommen wir oft gar nicht erst bis dort. Darum brauche ich gegen Ajax Spieler, die mehr als der Tiefe kommen.“
Feyenoord legt dem „Musterprofi“ keine Steine in den Weg
Trotz der heftigen Rückschläge verhält sich der Ex-Stürmer des FC Bayern München seit Wochen hochprofessionell, was auch Been bemerkt. „Dieser Junge ist unverwüstbar. Er tritt hier keine Türen ein und schaut mich nicht anders als normal an. Roy ist und bleibt ein Musterprofi!“ Durch sein vorbildliches Verhalten und seine Verdienste für den Verein würde Mario Been der Tormaschine keine Steine in den Weg legen, sollte er Feyenoord Rotterdam verlassen wollen. „Ich schreibe niemals jemanden ab, vor allem Roy nicht. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass so ein Spieler mit seinen Verdiensten seine Karriere auf eine schöne Art und Weise beenden möchte und nicht als Bankdrücker. Wenn er mir mitteilt, dass er mit dieser Situation nicht umgehen kann und etwas anderes will, dann habe ich da Verständnis für.“ Steine würde man dem „Phantom“ keine in den Weg legen.
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