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Odonkor würde gerne zum 1. FC Köln
Wenn jemand, der in Sevilla lebt, Urlaub in Bielefeld macht, dann muss es ihm richtig mies in Spanien gehen. Und in der Tat: David Odonkor will einfach nur Weg von der iberischen Halbinsel, zurück nach Deutschland, zurück in die Bundesliga und mittelfristig auch wieder zurück in die Nationalmannschaft. Zwei Bundesligisten zeigten sich gesprächsbereit.
(fd) Köln. Wie der Kölner Express erfahren hat, gab es bereits vor einiger Zeit Gespräche zwischen Manager Michael Meier und dem Flügelflitzer. Beide kennen sich noch aus gemeinsamen Dortmunder Zeiten.
Daum wollte Odonkor nicht, doch dieser ist nun in Istanbul
Ein Transfer an den Rhein scheiterte jedoch, weil Christoph Daum nicht mit dem 25-Jährigen plante. Da Christoph Daum am Montag jedoch Verein verlies, könnte die Tür zum Geißbockheim nun wieder offen stehen für den Spieler von Betis Sevilla, der sich unwohl in Spanien fühlt und kaum zum Einsatz in der Primera Division kam. „Ich werde Betis verlassen und möchte in die Bundesliga zurück. Der Trainer in Sevilla hat nicht auf mich gebaut. Obwohl ich fit war, habe ich viel zu wenig gespielt.“
„Köln – das wäre schön“
Der 2006 noch sechs Millionen teure Nationalspieler kann sich einen Wechsel zum 1. FC Köln immer noch vorstellen, wie er dem Boulevardblatt bestätigt. „Natürlich wäre der FC ein toller Klub für mich. Manager Michael Meier kenne ich noch aus Dortmund.“ Dort würde er auf seinen Freund Lukas Podolski treffen, mit dem er gemeinsam das „Sommermärchen“ WM im eigenen Land 2006 erlebte. „Das würde gut passen. Poldi ist ein Kumpel von mir. Und in Köln habe ich auch mein erstes Länderspieltor erzielt! Köln – das wäre schön“, sagt Odonkor, an dem allerdings auch Hannover 96 interessiert sein soll.
Das meint Goal.com: David Odonkor passt genau ins Anforderungsprofil der Kölner, die unbedingt jemanden für die rechte Außenbahn suchen und bevorzugt Inländer verpflichten wollen würden, da es vergangene Saison noch an deutschen Spielern im Kader mangelte. Der Dribbler hat zwar noch einen bis 2011 laufenden Vertrag, allerdings dürfte Odonkor den Club für eine Ablösesumme für rund zwei Millionen verlassen, schätzt man. Eine Summe, die der FC stämmen kann. Unter heimischen Bedingungen in Nordrhein-Westfalen und in einem freundlichen Umfeld in Köln, in dem mit Meier und Podolski alte Bekannte warten, könnte Odonkor wohlmöglich zu alter Stärke auflaufen und dem FC auf rechts helfen. Köln sollte die Chance nutzen, diesen ehemaligen Nationalspieler für ihre Problemseite zu ergattern, sich allerdings des Risikos auch bewusst sein, dass Odonkor im Zweifelsfall auch hinter den Erwartungen zurückbleiben könnte.
Was meint ihr: Wäre Odonkor eine Verstärkung für Köln?
Daum wollte Odonkor nicht, doch dieser ist nun in Istanbul
Ein Transfer an den Rhein scheiterte jedoch, weil Christoph Daum nicht mit dem 25-Jährigen plante. Da Christoph Daum am Montag jedoch Verein verlies, könnte die Tür zum Geißbockheim nun wieder offen stehen für den Spieler von Betis Sevilla, der sich unwohl in Spanien fühlt und kaum zum Einsatz in der Primera Division kam. „Ich werde Betis verlassen und möchte in die Bundesliga zurück. Der Trainer in Sevilla hat nicht auf mich gebaut. Obwohl ich fit war, habe ich viel zu wenig gespielt.“
„Köln – das wäre schön“
Der 2006 noch sechs Millionen teure Nationalspieler kann sich einen Wechsel zum 1. FC Köln immer noch vorstellen, wie er dem Boulevardblatt bestätigt. „Natürlich wäre der FC ein toller Klub für mich. Manager Michael Meier kenne ich noch aus Dortmund.“ Dort würde er auf seinen Freund Lukas Podolski treffen, mit dem er gemeinsam das „Sommermärchen“ WM im eigenen Land 2006 erlebte. „Das würde gut passen. Poldi ist ein Kumpel von mir. Und in Köln habe ich auch mein erstes Länderspieltor erzielt! Köln – das wäre schön“, sagt Odonkor, an dem allerdings auch Hannover 96 interessiert sein soll.
Das meint Goal.com: David Odonkor passt genau ins Anforderungsprofil der Kölner, die unbedingt jemanden für die rechte Außenbahn suchen und bevorzugt Inländer verpflichten wollen würden, da es vergangene Saison noch an deutschen Spielern im Kader mangelte. Der Dribbler hat zwar noch einen bis 2011 laufenden Vertrag, allerdings dürfte Odonkor den Club für eine Ablösesumme für rund zwei Millionen verlassen, schätzt man. Eine Summe, die der FC stämmen kann. Unter heimischen Bedingungen in Nordrhein-Westfalen und in einem freundlichen Umfeld in Köln, in dem mit Meier und Podolski alte Bekannte warten, könnte Odonkor wohlmöglich zu alter Stärke auflaufen und dem FC auf rechts helfen. Köln sollte die Chance nutzen, diesen ehemaligen Nationalspieler für ihre Problemseite zu ergattern, sich allerdings des Risikos auch bewusst sein, dass Odonkor im Zweifelsfall auch hinter den Erwartungen zurückbleiben könnte.
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