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Guten Morgen, Kairo: Trubel um die Tickets
Die Tickets sind ja bei Weltmeisterschaften immer ein großes Problem. Nur die wenigsten Fans bekommen tatsächlich Eintrittskarten für die Spiele ihrer Lieblinge. Was sich gestern in Alexandria bei der U-20-WM abspielte, war allerdings nochmal eine Steigerung. Mehrere zehntausend Menschen hatten zwar eine Karte, durften aber nicht ins Stadion.
(fb) Ägypten. Gastgeber Ägypten ist vorzüglich in die U-20-WM gestartet. Das 4:1 gegen Trinidad & Tobago war der Auftakt nach Maß, den sich die Afrikaner gewünscht hatte. Schade nur, dass viele Leute, die ein Ticket für das Spiel hatten, nicht dabei sein durften. Zwar war das Stadion in Alexandria mit 80.000 Zuschauern voll besetzt, doch rund die Hälfte der Fans hatte gar keine Eintrittskarte, sondern gehörte der ägyptischen Armee an, berichtet Mohammed Awaad, unser Mann vor Ort.
Trainer Soukoup ist zufrieden
Das Stadion, das bezeichnenderweise den Namen „Egyptian Army Stadium“ trägt, sei zur Hälfte mit Soldaten und Polizisten gefüllt gewesen. Bis zu 40.000 Zuschauer konnten die Partie also trotz gelöstem Ticket nicht live verfolgen. Viele Fans seien vor dem Stadion (zu Recht) stinksauer gewesen.
Ägyptens Trainer Miroslav Soukoup bekam von all dem freilich nichts mit. Er freute sich lediglich, dass sein Schützlinge vor der großen Kulisse die Ruhe bewahrten: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, umso mehr, weil einige Spieler vor der Partie sehr nervös waren, nachdem sie die Zuschauermassen in diesem fantastischen Stadion gesehen hatten.“
Trainer Soukoup ist zufrieden
Das Stadion, das bezeichnenderweise den Namen „Egyptian Army Stadium“ trägt, sei zur Hälfte mit Soldaten und Polizisten gefüllt gewesen. Bis zu 40.000 Zuschauer konnten die Partie also trotz gelöstem Ticket nicht live verfolgen. Viele Fans seien vor dem Stadion (zu Recht) stinksauer gewesen.
Ägyptens Trainer Miroslav Soukoup bekam von all dem freilich nichts mit. Er freute sich lediglich, dass sein Schützlinge vor der großen Kulisse die Ruhe bewahrten: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, umso mehr, weil einige Spieler vor der Partie sehr nervös waren, nachdem sie die Zuschauermassen in diesem fantastischen Stadion gesehen hatten.“
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