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Argentinien muss sich vor Xherdan Shaqiri in Acht nehmen. Das glaubt zumindest sein Vereinstrainer Pep Guardiola.

Buenos Aires. Beim lockeren Plausch auf einer Podiumsdiskussion in Buenos Aires gab Bayern Münchens Startrainer Pep Guardiola der argentinischen Nationalmanschaft einen guten Rat. Xherdan Shaqiri, der dreifache Torschütze der Eidgenossen, könnte zum Problem für die Südamerikaner werden.

"Die Seleccion muss sich vor Xherdan Shaqiri in Acht nehmen", sagte der 43-Jährige. Sein Schützling aus dem Bayern-Kader, dreifacher Torschütze beim 3:0 der Eidgenossen im finalen Gruppenspiel gegen Honduras, spiele "eine sehr gute WM".

Gefahr durch den Kraftwürfel

Vor dem WM-Achtelfinale der Argentinier gegen die Schweiz am Dienstag in Sao Paulo (ab 18.00 UHR MESZ im Liveticker) lobte der Spanier den Schweizer Mittelfeldspieler auf der Veranstaltung in der argentinischen Hauptstadt vor über 3000 Gästen weiter in höchsten Tönen.

"In Strafraumnähe ist er torgefährlich, weil er schnell ist und gut schießt. Bei den Bayern kommt er zwar oft nur als Ersatz rein, macht dann aber seine Sache immer gut", sagte der Erfolgscoach.

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