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Der Weltfußballer glaubte während des entscheidenden Gruppenspiels an das Wunder. Nach dem knappen Erfolg muss er wie auch die Black Stars nach Hause fahren.

Brasilia. Trotz Cristiano Ronaldos erstem WM-Treffer in Brasilien muss auch Portugal die Segel streichen. Während der Partie gegen Ghana hatte der Weltfußballer, der mehrere große Chancen vergab, noch Hoffnung, die sich aber nicht erfüllte. Auch die Black Stars müssen die Heimreise antreten und sind ebenso geknickt.

Ronaldo erklärte nach Abpfiff: "Wir wussten, dass wir noch drei Tore brauchten. Wir kannten das Ergebnis der Deutschen. Wir hatten noch einige Möglichkeiten, noch mehr Tore zu erzielen", sagte er.

Gyan: "Wir sind niedergeschlagen"

Das besänftigte seinen Trainer Paulo Bento aber nicht mehr. "Die Bilanz ist negativ. Wir haben unser erstes Ziel nicht erreicht. Aufgrund der Art und Weise, wie die drei Spiele liefen, haben wir bekommen, was wir verdient haben", sagte der Coach: "Deutschland und die USA stehen zu Recht im Achtelfinale."

Asamoah Gyan hauchte den Black Stars mit seinem Ausgleich wieder Leben ein. Am Ende reichte es trotzdem nicht und die Enttäuschung war dementsprechend groß: "Wir sind einfach nur enttäuscht, niedergeschlagen. Wir hatten hier noch eine Chance, aber jetzt müssen wir nach Hause fahren", sagte der Angreifer, der kopfschüttelnd hinzufügte: "Ich weiß gar nicht, was ich sonst dazu sagen soll."




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