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Alessandro del Piero ist vor Italiens "Gruppenfinale" gegen Uruguay zuversichtlich. Ob die Azzurri auf Daniele de Rossi bauen können ist dabei noch ungewiss.

Natal. Vor dem entscheidenden Spiel der Gruppe D gegen Uruguay am kommenden Dienstag bangt der viermalige Fußball-Weltmeister Italien um Mittelfeldspieler Daniele de Rossi. Der Stammspieler vom AS Rom laboriert an einer Wadenverletzung und muss sich deswegen einer MRT-Untersuchung unterziehen. Eine Ergebnis wurde für den Laufe des Samstags erwartet.

Nach dem Sieg gegen England (2:1) zum WM-Auftakt und der Niederlage gegen Costa Rica (0:1) brauchen die Italiener gegen Uruguay mindestens ein Unentschieden, um sich für das Achtelfinale zu qualifizieren. Costa Rica hat sein Ticket für die Runde der letzten 16 bereits sicher, England ist ausgeschieden.

Unterdessen ist der frühere Fußball-Weltmeister Alessandro Del Piero trotz des überraschenden Rückschlags weiterhin von einem Weiterkommen der italienischen Nationalmannschaft überzeugt. "Wir hatten 2006 genau die gleiche Situation", sagte Del Piero bei Radio Deejay und erinnerte an den späteren WM-Triumph seines Teams. Italien habe "fast immer im zweiten Spiel einen Durchhänger" gehabt.

"Ich denke, dass Cesare Prandelli all die Probleme lösen kann, die das Team gegen Costa Rica offenbart hat", sagte Del Piero. Die Mannschaft müsse gegen Uruguay konzentrierter auftreten und dann "kann es Italien schaffen".

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