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Prandelli und Sabella tun es Löw gleich: Wie der deutsche Bundestrainer wurden auch die Argentinier und Italiener beim WM-Workshop nicht von ihrem Cheftrainer vertreten.

Florianopolis. Team-Workshop ohne acht: Während Bundestrainer Joachim Löw der Spielbeobachtung in der Champions League Priorität gab, blieben gleich sieben weitere Nationalcoaches dem vorrangig technischen Briefing für die WM-Endrunde in Florianópolis fern. Aus dem Favoritenkreis schickten der Argentinier Alejandro Sabella und Italiens Coach Cesare Prandelli ihre Vertreter in den brasilianischen Süden.

Von den 32 WM-Startern verzichtete auch Chiles Nationaltrainer Jorge Sampaoli auf den Tripp auf die Ferieninsel. Dem gebürtigen Argentinier ist die Vorbereitung auf das Duell gegen Deutschland am 5. März in Stuttgart wichtiger. Es fehlen ebenfalls Marc Wilmots (Belgien), Alberto Zaccheroni (Japan), Hong Myungbo (Südkorea) und Vahid Halilhodzic (Algerien).

Löw bevorzugte CL 

Der DFB ist mit Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff, Generalsekretär Helmut Sandrock sowie Experten für Medienarbeit, Medizin, Sicherheit sowie Reise- und Quartierplanung vor Ort.

Löw schaute sich derweil seine WM-Kandidaten bei den Champions-League-Spielen in Leverkusen (Bayer 04 gegen Paris St. Germain) in London (FC Arsenal gegen Bayern München) an.

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