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An Selbstbewusstsein mangelt es dem Cheftrainer der „Three Lions“ nicht. Einen Unterschied zwischen den einzelnen Mannschaften kann er trotzdem ausmachen.

England. Der englische Nationaltrainer Roy Hodgson glaubt, dass England bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien um den Titel mitspielen kann. Dies äußerte der Brite gegenüber der BBC. Ebenso erklärte Hodgson, was seiner Meinung nach den fünfmaligen Weltmeister Brasilien von England unterscheidet.

„Haben eine gute Chance”

„Wenn wir erst einmal hier sind, glauben wir an uns und meinen, dass wir eine gute Chance haben”, so der 65-Jährige Hodgson. Im Gastgeberland sieht sich der Coach momentan unter anderem nach möglichen Trainingsstätten um. „Ich kann den englischen Fußballfans versichern, dass die Spieler nichts mehr herbeisehnen. Sie wären mehr als glücklich, eine WM auf den Galapagos Inseln zu spielen, von Brasilien ganz zu schweigen“, so Hodgson weiter.

„Wir müssen besser werden“

Von den Brasilianern zeigte sich Hodgson, der das Amt erst kurz vor der Europameisterschaft 2012 übernommen hatte, beeindruckt. Er habe ein Paar am Strand zwölf Minuten beim Jonglieren beobachtet, „in England üben wir Fähigkeiten für fünf oder zehn Minuten und dann wollen wir spielen“.

Dies sei auch Grund dafür, warum Brasilien bereits fünfmal Weltmeister sei und England nicht. Ob England Brasilien in den kommenden Jahren einholen könne, wisse er nicht, forderte aber: „Wir müssen besser werden.“

Platz zwei in Gruppe H

Zurzeit belegt England in der WM-Qualifikationsgruppe H mit acht Punkten nach vier Spieltagen Platz zwei hinter Montenegro.

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