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Der Umbau geht nur schleppend voran, die Infrastruktur frisst noch mehr Geld als gedacht: Um 15% wurden die Kosten für die Steuerzahler nun noch einmal angehoben.

Rio de Janeiro. Die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 wird für die brasilianischen Steuerzahler deutlich teurer als bisher erwartet. Der brasilianische Rechnungshof hob die geschätzten Kosten der öffentlichen Hand am Freitag um 15 Prozent auf etwa 13,3 Milliarden Dollar (10,4 Milliarden Euro) an.

Bisher waren die Ausgaben für Stadien, Flughäfen und weitere Infrastrukturmaßnahmen auf knapp 11,6 Milliarden Dollar (9,1 Milliarden Euro) beziffert worden.

Die Kosten für den Renovierung von Flughäfen und den Stadionbau würden höher ausfallen als angenommen, begründete der Rechnungshof die Überschreitung der Summe in einer Mitteilung.

Der Fortschritt beim Bau der Arenen sei „zufriedenstellend“, die Arbeit an den Flughäfen gehe dagegen nur in „langsamem Tempo“ voran.

EURE MEINUNG: Hat sich Brasilien übernommen?
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