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Der Trainer der russischen Nationalmannschaft fürchtet sich vor dem portugiesischen Superstar vor dem WM-Qualifikations-Match.

Moskau. Am Freitagnachmittag steigt in Moskau das Topspiel der Gruppe F der WM-Qualifikation zwischen Russland und Portugal. Ginge es nach Fabio Capello, dürfte das Spiel gern ohne Portugals Anführer Cristiano Ronaldo stattfinden. Der Stürmer wird jedoch rechtzeitig fit und kann antreten.

Verletzung nach „El Clasico“

Während dem sensationellen 2:2 zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid, in dem Ronaldo gleich doppelt traf, verletze sich der 27-Jährige nach einem Sturz an der Schulter und drohte, für den Nationalmannschaftszyklus auszufallen.

Capello trauert

Rechtzeitig vor dem Gipfel in Moskau meldete sich Ronaldo nun jedoch wieder fit und trainierte mit der Mannschaft.

Während man im portugiesischen Lager aufatmen konnte, „ärgerte“ sich Russland-Trainer Fabio Capello über die unerwartet frühe Genesung.

„Ehrlich gesagt, ich hatte gehofft, dass Ronaldos Verletzung ernster sein würde“, sagte er am Donnerstagmittag gegenüber Reportern. „Wenn er nicht spielen würde, wäre es natürlich einfacher für uns, zu verteidigen. Wir werden versuchen, unser Bestmögliches zu geben, um seine Fähigkeiten zu neutralisieren.“

Ausgeglichenes Spiel

Auch mit Ronaldo im Team der Gäste rechnet sich der Coach etwas aus: „Portugal ist ein erstklassiges Team, wir werden wieder einmal durch viele taktische Mittel versuchen, gegen sie zu bestehen.“

Bilanz spricht für Gäste

Die letzten Duelle der beiden Kontrahenten gingen eher an die Portugiesen. Bei der EM 2004 in Portugal besiegte man die Russen mit 2:0, ehe man in der kommenden WM-Qualifikation gar mit 7:1 gewann. Knapp ein Jahr später gelang dem morgigen Gastgeber, ebenfalls in Moskau, immerhin ein 0:0-Unentschieden.

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