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WM 2014: Ronaldo führt Organisationskomitee
Insgesamt 15 Tore erzielte Ronaldo bei den Weltmeisterschaften von 1994 bis 2006. Nun soll er bei der Heim-WM 2014 das Organisationskomitee anführen.
Von Patrick Reichardt
Michael Regan
Rio. Bereits als Fußballer war der ewiger WM-Torschützenkönig Ronaldo herausragend. Eine ähnlich auffallende Rolle soll er ehemalige Stürmer von Weltklasseformat nun im Organisationskomitee für die WM 2014 übernehmen. Berichten zufolge hätte er ein Angebot angenommen, dieses anzutreten.
Treffen mit CBF-Präsident
Der Präsident des Brasilianischen Fußball Verbandes (CBF), Ricardo Texeira, wird sich dabei am morgigen Mittwoch mit Ronaldo treffen. Dabei sollen letzte Details geklärt und die Vereinbarung finalisiert werden. Bereits am Donnerstag soll Ronaldo als neuer OK-Chef präsentiert werden.
In einer Reihe mit Platini und Beckenbauer
Doch Ronaldo wird nicht die erste ganz große FIFA-Ikone sein, die nach ihrer aktiven Karriere noch organisatorisch bei der WM im eignenen Land mitwirkt. Michel Platini (1998) und Franz Beckenbauer (2006) nahmen in vergangenen Turnieren bereits federführende Rollen ein.
Cafu von Ronaldo überzeugt
Cafu, der frühere Teamkollege und Kapitän des Goalgetters, ist derweil überzeugt vom angedachten Chef des Organisationskomitees. Ronaldo könne einen großartigen Job machen und werde mit der Zeit und wachsender Erfahrung eine bessere Führungspersönlichkeit werden, so der Weltmeister von 1994 und 2002.
Eure Meinung: Ronaldo als OK-Chef 2014. Blendet der Name oder kann Ronaldo etwas bewirken?
Treffen mit CBF-Präsident
Der Präsident des Brasilianischen Fußball Verbandes (CBF), Ricardo Texeira, wird sich dabei am morgigen Mittwoch mit Ronaldo treffen. Dabei sollen letzte Details geklärt und die Vereinbarung finalisiert werden. Bereits am Donnerstag soll Ronaldo als neuer OK-Chef präsentiert werden.
In einer Reihe mit Platini und Beckenbauer
Doch Ronaldo wird nicht die erste ganz große FIFA-Ikone sein, die nach ihrer aktiven Karriere noch organisatorisch bei der WM im eignenen Land mitwirkt. Michel Platini (1998) und Franz Beckenbauer (2006) nahmen in vergangenen Turnieren bereits federführende Rollen ein.
Cafu von Ronaldo überzeugt
Cafu, der frühere Teamkollege und Kapitän des Goalgetters, ist derweil überzeugt vom angedachten Chef des Organisationskomitees. Ronaldo könne einen großartigen Job machen und werde mit der Zeit und wachsender Erfahrung eine bessere Führungspersönlichkeit werden, so der Weltmeister von 1994 und 2002.
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