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Sepp Blatter lobt „eine ganz besondere Weltmeisterschaft“
Der Präsident der FIFA ist froh darüber, wie die erste WM in Afrika verlaufen ist.
(fab) Johannesburg. Sepp Blatter ist mit dem Verlauf der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika hochzufrieden. Der Boss des Weltverbands FIFA sagte gegenüber dem BBC Radio 5 Live: „Wenn man sich die Begeisterung in Südafrika anschaut, dann muss man festhalten, dass es eine ganz besondere WM war. Es war ein sehr attraktives Turnier mit jeder Menge Emotionen.“
Keine leeren Stadien
„Jede Weltmeisterschaft hat ihre eigene Geschichte und ihre eigene Kultur. Es war die erste Endrunde auf diesem Kontinent und daher muss sie auch mit anderen Maßstäben analysiert werden“, erklärte der 73-jährige weiter. Zu den leeren Plätzen, die es bei einigen Spielen gab meinte Blatter: „Es gab leere Plätze, ja. Aber es waren keine leeren Stadien. Sie dürfen nicht vergessen, dass wir 95 Prozent aller Tickets verlauft haben. In zwei Städten hatten wir bei zwei Partien nicht die erwünschte Zuschauerzahl, doch wenn ansonsten die Ränge leer blieben, dann waren das Hospitality-Ränge.“
Kritik an Afrikas Nationalteams
Abgesehen von Ghanas Nationalelf, die erst im Elfmeterschießen des Viertelfinals die Segel streichen musste, enttäuschten die afrikanischen Mannschaften. Laut Blatter war dies zu erwarten: „Man kann keinen Erfolg haben, wenn man zwei, drei Monate vor einem Turnier noch den Trainer wechselt. Das ist bei der Elfenbeinküste, Südafrika und Nigeria passiert. Da hätte es schon ein Wunder gebraucht, damit sie die Gruppenphase überstehen.“
Keine leeren Stadien
„Jede Weltmeisterschaft hat ihre eigene Geschichte und ihre eigene Kultur. Es war die erste Endrunde auf diesem Kontinent und daher muss sie auch mit anderen Maßstäben analysiert werden“, erklärte der 73-jährige weiter. Zu den leeren Plätzen, die es bei einigen Spielen gab meinte Blatter: „Es gab leere Plätze, ja. Aber es waren keine leeren Stadien. Sie dürfen nicht vergessen, dass wir 95 Prozent aller Tickets verlauft haben. In zwei Städten hatten wir bei zwei Partien nicht die erwünschte Zuschauerzahl, doch wenn ansonsten die Ränge leer blieben, dann waren das Hospitality-Ränge.“
Kritik an Afrikas Nationalteams
Abgesehen von Ghanas Nationalelf, die erst im Elfmeterschießen des Viertelfinals die Segel streichen musste, enttäuschten die afrikanischen Mannschaften. Laut Blatter war dies zu erwarten: „Man kann keinen Erfolg haben, wenn man zwei, drei Monate vor einem Turnier noch den Trainer wechselt. Das ist bei der Elfenbeinküste, Südafrika und Nigeria passiert. Da hätte es schon ein Wunder gebraucht, damit sie die Gruppenphase überstehen.“
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Südafrika - Äthiopien
- Botswana - Südafrika
- Elfenbeinküste - Tanzania
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- Nigeria - Namibia
- Malawi - Nigeria
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Südafrika 0-2 Äthiopien
- 20.69 %
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Südafrika 1-0 Äthiopien
- 13.79 %
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Südafrika 1-1 Äthiopien
- 10.35 %
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