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Deutschland trifft auf England – die heißesten Duelle der Erzfeinde
Bereits vor Tagen sagte „Three Lions“-Star-Star Wayne Rooney: „Ich will Deutschland aus dem Turnier werfen.“ Am Sonntag nun trifft Deutschland im WM-Achtelfinale im großen Klassiker auf das Mutterland des Fußballs, England.
Von Johannes RUPPRECHTER
Pretoria. Nach den 1:0-Siegen von Deutschland gegen Ghana und von England gegen Algerien zum Abschluss der Vorrunde steht fest, am Sonntag kommt es bei der Weltmeisterschaft 2010 im Achtelfinale zum nächsten Klassiker zwischen den beiden Erzrivalen.
Das besondere Duell
Diese Paarung sorgte in der Fußball-Geschichte des Öfteren bereits für jede Menge Brisanz, Zündstoff, Jubelarien und Krokodilstränen. Das legendärste Duell der beiden Großmächte ist nach wie vor das berühmt-berüchtigte WM-Finale von 1966 im ehrfürchtigen Londoner Wembley Stadion. Noch heute scheiden sich die Geister, ob das legendäre Wembley-Tor von Geoff Hurst nun eines war, oder nicht. Egal, es hat gezählt und England, dem Mutterland des Fußballs, den größten Erfolg seiner Verbandsgeschichte - den WM-Titel - beschert.

Doch diese bittere 2:4-Niederlage nach Verlängerung sollte bis zur 1:5-Pleite Deutschlands anlässlich der WM-Qualifikation für 2002 im Münchner Olympiastadion der letzte wichtige Triumph in einer wichtigen Begegnung für die Inselkicker gegen „Schwarz-Rot-Gold“ gewesen sein.
Erst 1968 erster Deutscher Sieg
Doch erst im Jahre 1968 gelang den Deutschen der erste Erfolg überhaupt gegen eine englische Nationalmannschaft – dies im bereits 13. Aufeinandertreffen der Fußball-Großmächte. Übrigens der Bannbrecher und Siegtorschütze damals: Franz Beckenbauer!
Des „Kaisers“ Tor war ein regelrechter Startschuss für die Mitteleuropäer, in den folgenden bedeutungsvollen Duellen blieben „The Germans“ stets siegreich. Bei der WM 1970 durch Uwe Seelers Hinterkopf-Tor, der EM 1972, der WM 1982, der WM 1990 und der EM 1996 war für die Engländer stets nach einem Spiel gegen Deutschland Endstation. Stets beendeten die von ihnen so ungeliebten Deutschen ihre Titelträume jäh.
Waddle und Southgate als tragische Helden
Meist geschah dies durch Elfmeterschießen, wie beispielsweise auf dem Deutschen Weltmeister-Weg 1990 in Italien, als es Chris Waddle war, der zum englischen Sündenbock avancierte, nachdem er im Halbfinale vom Punkt den entscheidenden Schuss vergab.
Sechs Jahre darauf bei der kontinentalen Meisterschaft im eigenen Land mussten die Engländer wiederum gegen Deutschland nach dem Duell aus elf Metern die Segel streichen, diesmal hieß der Pechvogel im Halbfinale Gareth Southgate.
Lineker: „Am Ende gewinnt immer Deutschland“
„Im Prinzip kann jede Mannschaft jede andere im Elfmeterschießen schlagen, es sei denn, England spielt gegen Deutschland", brachte es „Three Lions“-Legende Gary Lineker auf den Punkt. Selbiger lenkte auch durch einen anderen Spruch viel Aufmerksamkeit auf sich: „Im Fußball spielen 22 Männer gegeneinander, und am Ende gewinnt immer Deutschland.“
Ob das Duell der Erzfeinde auch am Sonntag in Südafrika wieder mit englischen Tränen endet...
Eure Meinung: Wer gewinnt den Klassiker zwischen Deutschland und England?
Das besondere Duell
Diese Paarung sorgte in der Fußball-Geschichte des Öfteren bereits für jede Menge Brisanz, Zündstoff, Jubelarien und Krokodilstränen. Das legendärste Duell der beiden Großmächte ist nach wie vor das berühmt-berüchtigte WM-Finale von 1966 im ehrfürchtigen Londoner Wembley Stadion. Noch heute scheiden sich die Geister, ob das legendäre Wembley-Tor von Geoff Hurst nun eines war, oder nicht. Egal, es hat gezählt und England, dem Mutterland des Fußballs, den größten Erfolg seiner Verbandsgeschichte - den WM-Titel - beschert.

Doch diese bittere 2:4-Niederlage nach Verlängerung sollte bis zur 1:5-Pleite Deutschlands anlässlich der WM-Qualifikation für 2002 im Münchner Olympiastadion der letzte wichtige Triumph in einer wichtigen Begegnung für die Inselkicker gegen „Schwarz-Rot-Gold“ gewesen sein.
Erst 1968 erster Deutscher Sieg
Doch erst im Jahre 1968 gelang den Deutschen der erste Erfolg überhaupt gegen eine englische Nationalmannschaft – dies im bereits 13. Aufeinandertreffen der Fußball-Großmächte. Übrigens der Bannbrecher und Siegtorschütze damals: Franz Beckenbauer!
Des „Kaisers“ Tor war ein regelrechter Startschuss für die Mitteleuropäer, in den folgenden bedeutungsvollen Duellen blieben „The Germans“ stets siegreich. Bei der WM 1970 durch Uwe Seelers Hinterkopf-Tor, der EM 1972, der WM 1982, der WM 1990 und der EM 1996 war für die Engländer stets nach einem Spiel gegen Deutschland Endstation. Stets beendeten die von ihnen so ungeliebten Deutschen ihre Titelträume jäh.
Waddle und Southgate als tragische Helden
Meist geschah dies durch Elfmeterschießen, wie beispielsweise auf dem Deutschen Weltmeister-Weg 1990 in Italien, als es Chris Waddle war, der zum englischen Sündenbock avancierte, nachdem er im Halbfinale vom Punkt den entscheidenden Schuss vergab.
Sechs Jahre darauf bei der kontinentalen Meisterschaft im eigenen Land mussten die Engländer wiederum gegen Deutschland nach dem Duell aus elf Metern die Segel streichen, diesmal hieß der Pechvogel im Halbfinale Gareth Southgate. Lineker: „Am Ende gewinnt immer Deutschland“
„Im Prinzip kann jede Mannschaft jede andere im Elfmeterschießen schlagen, es sei denn, England spielt gegen Deutschland", brachte es „Three Lions“-Legende Gary Lineker auf den Punkt. Selbiger lenkte auch durch einen anderen Spruch viel Aufmerksamkeit auf sich: „Im Fußball spielen 22 Männer gegeneinander, und am Ende gewinnt immer Deutschland.“
Ob das Duell der Erzfeinde auch am Sonntag in Südafrika wieder mit englischen Tränen endet...
Eure Meinung: Wer gewinnt den Klassiker zwischen Deutschland und England?
Goal.com-Umfrage
Die Umfrage läuft vom 22.06.2010 bis zum 25.06.2010
Die Umfrage läuft vom 22.06.2010 bis zum 25.06.2010
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