advertisement
Die WM-Touristen: Urlaub statt Weltmeisterschaft
Traurige Gesichter bekam man während der WM-Qualifikation auf allen Kontinenten zu sehen. Viele Mannschaften, die man eigentlich fest für die WM in Südafrika eingeplant hatte, scheiterten schon in der Qualifikation und müssen nun Urlaub machen.
(ab) Berlin. Zvjezdan Misimovic hatte vor den wichtigen WM-Playoff-Spielen gegen Portugal noch gescherzt: „Wenn wir nicht zur WM fahren, mache ich eben Urlaub.“ Dass es wirklich so kommen würde, damit hatte der Mittelfeldspieler wohl nicht gerechnet, denn Bosnien wollte seine Außenseiterchance nutzen und zum ersten Mal an einer WM teilnehmen. Portugal behielt aber in beiden Spielen die Oberhand und fährt damit nach Südafrika.
Einspruch abgelehnt, Irland macht Urlaub
Ähnlich erging es unter der Woche Russland, Irland und der Ukraine, die in den Playoff-Spielen alle das Nachsehen hatten. Dabei hatte Irland bis zuletzt gehofft, dass das Spiel gegen Frankreich nochmal wiederholt wird, wegen des Handspiels von Thierry Henry. Die FIFA lehnte den Antrag aber am Freitag ab (Bericht).
Tränen in Afrika
Viel früher als diese vier Mannschaften waren aber schon andere Teams ausgeschieden, von denen man sich eigentlich viel versprochen hatte. Kolumbien zum Beispiel, zählt jedes Mal zu den Favoriten in der Südamerika-Qualifikation, zuletzt war das Land aber 1998 bei einer WM dabei. Oder in Afrika, da scheiterten mit Ägypten in den Playoffs, Tunesien und Togo gleich drei Spitzenteams in der Qualifikation.
Bitter für Kroatien
Urlaub statt WM heißt es auch für Schweden (immerhin schon elfmal bei einer WM dabei) und Tschechien, die von der Nicht-Teilnahme so geschockt sind, dass sie unter der Woche sogar ein Testspiel gegen Aserbaidschan mit 0:2 verloren. Große Hoffnungen hatten auch die Türkei, die in ihrer Gruppe nur Platz drei hinter Spanien und Bosnien belegte, und Kroatien. Besonders bitter für die Kroaten war dabei die 1:5-Pleite gegen England.
Eure Meinung: Welche Mannschaft fehlt Euch bei der WM in Südafrika?
Einspruch abgelehnt, Irland macht Urlaub
Ähnlich erging es unter der Woche Russland, Irland und der Ukraine, die in den Playoff-Spielen alle das Nachsehen hatten. Dabei hatte Irland bis zuletzt gehofft, dass das Spiel gegen Frankreich nochmal wiederholt wird, wegen des Handspiels von Thierry Henry. Die FIFA lehnte den Antrag aber am Freitag ab (Bericht).
Tränen in Afrika
Viel früher als diese vier Mannschaften waren aber schon andere Teams ausgeschieden, von denen man sich eigentlich viel versprochen hatte. Kolumbien zum Beispiel, zählt jedes Mal zu den Favoriten in der Südamerika-Qualifikation, zuletzt war das Land aber 1998 bei einer WM dabei. Oder in Afrika, da scheiterten mit Ägypten in den Playoffs, Tunesien und Togo gleich drei Spitzenteams in der Qualifikation.
Bitter für Kroatien
Urlaub statt WM heißt es auch für Schweden (immerhin schon elfmal bei einer WM dabei) und Tschechien, die von der Nicht-Teilnahme so geschockt sind, dass sie unter der Woche sogar ein Testspiel gegen Aserbaidschan mit 0:2 verloren. Große Hoffnungen hatten auch die Türkei, die in ihrer Gruppe nur Platz drei hinter Spanien und Bosnien belegte, und Kroatien. Besonders bitter für die Kroaten war dabei die 1:5-Pleite gegen England.
Eure Meinung: Welche Mannschaft fehlt Euch bei der WM in Südafrika?
Vielen Dank für Deine Meinung!
Bitte nenne uns Deinen Namen!
Bitte nenne uns Deinen Wohnort!
Bitte vergiss nicht Deinen Kommentar!
11 Deine Meinung
Anzeige
Goal.com-Flutlicht
/* empty because this one does not have controls */?>
-
Werdet OnlineFussballManager und führt Euer eigenes Team zum Titel!
Der erfolgreichste Fußballmanager Deutschlands und die weltweit größte Fußball-Community – sie machen jetzt gemeinsame Sache und spielen künftig den virtuellen Doppelpass.
-
Thorsten Fink vor dem Duell mit Werder: „Wir wollen die Nummer eins im Norden sein“
An Werder Bremen hat man in Hamburg nur schlechte Erinnerungen. Nicht so Thorsten Fink, der voller Selbstvertrauen in sein erstes Nordderby schreitet.
-
Gestatten, Lasse Schöne: Das ist Schalkes Wunschspieler für das offensive Mittelfeld
Lasse Schöne ist einer der herausragenden Spieler in der Eredivisie, nun will der Däne den nächsten Schritt machen - bei Schalke 04? Huub Stevens jedenfalls wünscht sich Schöne.
-
Leverkusen chancenlos gegen Barcelona - „Wir hatten zu viel Respekt“
Robin Dutt nach der Niederlage gegen Barcelona: „Zu viel Respekt!“
-
Spraylinien nutzen, um den Abstand der Freistoßmauer festzulegen - Seid Ihr dafür oder dagegen?
Innovationen haben es im Fußball schwer. Im kommenden Monat wird darüber entschieden, ob die sogenannten „Spraylinien“ dauerhaft zum Einsatz kommen sollen. Ihr seid gefragt!
Anzeige
Anzeige