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Trapattoni stocksauer nach Henrys Handspiel
Man hätte es dem 70-jährigen Giovanni Trapattoni so gegönnt, dass er mit seinen 70 Jahren noch mal bei einer Weltmeisterschaft dabei ist. Aber auf alle Fälle wollte niemand, dass Irland und Nationaltrainer Trapattoni wegen einer krassen Fehlentscheidung im Play-off Spiel ausscheiden.
(tp) Paris. Den italienischen Trainer Giovanni Trapattoni erlebte man selten so wortkarg und niedergeschlagen wie nach der verpassten WM-Qualifikation, wie nach dem 1:1-Ausgleichstor durch William Gallas, was hätte nie und nimmer zählen dürfen.
Trapattoni fast sprachlos
„Ich kann kaum sprechen, so verärgert bin ich“, sagte Giovanni Trapattoni nach der Partie. „Ganz Europa hat gesehen, dass wir den Sieg und zumindest auch das Elfmeterschiessen verdient gehabt hätten. Das passiert mir in meiner Trainerkarriere nun schon zum zweiten Mal.“
Zum zweiten Mal Betrug
Trapattoni war bei der Weltmeisterschaft 2002 in Südkorea mit der italienischen Nationalmannschaft gegen den Gastgeber im Achtelfinale nach einigen krassen Schiedsrichter-Fehlentscheidungen ausgeschieden.
Fair-Play geht vor
Trapattoni weiter: „Alles was ich will, ist Fair-Play. Das war eine klare Fehlentscheidung vorm Tor. Erst war es Abseits und dann Handspiel. Der Referee hätte Thierry Henry fragen können.“ Ob das geholfen hätte, bleibt natürlich stark zu bezweifeln – eine Möglichkeit wäre es für den schwedischen Pfeifenmann allerdings gewesen.
Trapattoni fast sprachlos
„Ich kann kaum sprechen, so verärgert bin ich“, sagte Giovanni Trapattoni nach der Partie. „Ganz Europa hat gesehen, dass wir den Sieg und zumindest auch das Elfmeterschiessen verdient gehabt hätten. Das passiert mir in meiner Trainerkarriere nun schon zum zweiten Mal.“
Zum zweiten Mal Betrug
Trapattoni war bei der Weltmeisterschaft 2002 in Südkorea mit der italienischen Nationalmannschaft gegen den Gastgeber im Achtelfinale nach einigen krassen Schiedsrichter-Fehlentscheidungen ausgeschieden.
Fair-Play geht vor
Trapattoni weiter: „Alles was ich will, ist Fair-Play. Das war eine klare Fehlentscheidung vorm Tor. Erst war es Abseits und dann Handspiel. Der Referee hätte Thierry Henry fragen können.“ Ob das geholfen hätte, bleibt natürlich stark zu bezweifeln – eine Möglichkeit wäre es für den schwedischen Pfeifenmann allerdings gewesen.
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