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Die deutsche U21-Nationalmannschaft nimmt nächstes Jahr an der Europameisterschaft in Israel teil. Nationaltrainer Rainer Adrion gibt einen Ausblick auf den Wettbewerb.

Tel Aviv. Kein Losglück für die deutsche U21-Nationalmannschaft in Tel Aviv: in der Gruppenphase der U21-Europameisterschaft 2013 in Israel trifft der deutsche Nachwuchs auf den amtierenden Europameister Spanien, den ewigen Rivalen Niederlande und Russland.

„Von Beginn an gefordert“

Nationaltrainer Rainer Adrion trug die Auslosung mit Fassung und konnte ihr sogar Positives abgewinnen: „Bei diesen Gegnern ist man von Beginn an gefordert. Die anderen Teams bringen uns ebenso viel Respekt entgegen wie wir ihnen.“

„Nehmen, wie es kommt“

Schon vor der Auslosung äußerte sich Adrion selbstbewusst: „Wir nehmen es, wie es kommt“. Das Selbstvertrauen des Trainers kommt nicht von ungefähr: Neben Spanien war das deutsche Team  die einzige ungeschlagene Mannschaft in der Qualifikation zur Endrunde 2013, die vom 5. bis 18. Juni stattfindet.

„Wollen eine gute Rolle spielen“

Eine Zielkorrektur gab es somit auch trotz der Hammergruppe nicht. „Wir wollen eine gute Rolle bei diesem Turnier spielen“, so Adrion. Vor den Gegnern hat Adrion trotzdem höchsten Respekt: „Spanien und die Niederlande werden sicher auf einige A-Nationalspieler zurückgreifen und mit der bestmöglichen Mannschaft antreten.“

Neben Spanien war Gastgeber Israel bei der Auslosung als Gruppenkopf gesetzt. Der Gastgeber trifft in der Gruppe A auf den Nachwuchs aus England, Italien und Norwegen.

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