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Teamcheck U21-EM: Weißrussland
Weißrussland überzeugte in der Qualifikation mit starken Leistungen und könnte bei der zweiten EM-Teilnahme nach 2004 für eine Überraschung sorgen.
Von Ramon Ram
Innsbruck. Für Weißrussland ist es bereits die zweite EM-Teilnahme im Bereich der U21. Bereits 2004 war man qualifiziert, damals war Aliaksander Hleb der große Star der Mannschaft. In diesem Turnier wollen sich die Erben von Hleb aufmachen, um ähnliches zu erreichen wie der Barcelona-Star. Goal.com hat für das Team unter die Lupe genommen: Weißrussland im Teamcheck.
DIE QUALIFIKATION
In der Qualifikation war Weißrussland das einzige Team, das mit den starken Serben Schritt halten konnte. Mit fünf Siegen, zwei Remis und einer Niederlage beendete man die Gruppenphase mit 17 Punkten und war damit punktegleich mit Serbien. Im Playoff gegen die Türkei müsste man im Hinspiel eine 0:1-Niederlage hinnehmen, Tore von Mikhail Sivakov und Igor Shitov stellten durch das 2:0 im heimischen Borisov den Aufstieg sicher.
DER TRAINER
Yuri Kurnenin ist in seiner Heimat insbesondere durch seine Erfolge als Spieler bekannt. Kurnenin spielte von 1976 bis 1987 für Dinamo Minsk und war maßgeblich am einzigen sowjetischen Meistertitel einer weißrussischen Mannschaft beteiligt – 1982 fuhr Minsk den Titel ein. Als Trainer war bei zahlreichen Vereinen, darunter fallen Engagements im Oman sowie Russland, tätig. Seit Februar 2006 betreut er die U21-Auswahl seines Landes.
DAS TEAM
Fast alle Spieler sind in Weißrussland unter Vertrag. Der Großteil des Teams kommt dabei von FC MTZ-RIPO, die vier Spieler stellen. Drei Akteure kommen vom Champions-League-Teilnehmer Bate Borisov. Lediglich fünf Spieler stehen im Ausland unter Vertrag: Sivakov bei Cagliari und vier Spieler bei russischen Vereinen. Teamchef Kurnenin kann auf zahlreiche Spieler zurückgreifen, die bereits für das A-Team aufliefen: Dmitri Verkhovtsov, Igor Shitov, Sergei Kryvets, Nikolai Osipovich, Leonid Kovel, Anton Putsilo, Andrei Chukhlei und Maksim Bordachov haben mindestens ein A-Länderspiel auf ihrem Konto. Toptorjäger in der Qualifikation war Komarovski mit vier Treffern.
DER SHOOTINGSTAR
Mikhael Sivakov ist einer der wenigen Legionäre im Kader der Weißrussen. Der 21-Jährige spielt seit Januar 2009 bei Cagliaro Calcio und hat dort noch einen Vertrag bis 2013. Der 1.86-Meter-Mann kommt meist im Mittelfeld zum Einsatz und gilt als kommender Star seines Landes. Vor seinem Wechsel zu Cagliari absolvierte er 13 Spiele für CL-Teilnehmer Bate Borisov.
DIE HIGHLIGHTS
Für Weißrussland ist es die zweite Teilnahme bei einer U21-EM und zeitgleich ein weiterer Höhepunkt der noch jungen Geschichte. Beim ersten Anlauf gewann man gegen Italien durch ein Tor von Hleb, musste sich aber dann doch mit dem Ausscheiden nach der Gruppenphase zufrieden geben. In der Vorbereitung auf das Turnier trotzte die Mannschaft der Deutschen Auswahl ein 1:1 ab.
DIE PROGNOSE
Weißrussland verfügt über eine homogene Mannschaft, ohne dabei auf herausragende Akteure zu bauen – das war 2004 mit Aliaksander Hleb noch anders. Dennoch könnten die Weißrussen zur Überraschung der EM werden. Bereits in der Qualifikation überzeugte man mit starken Leistungen.
Innsbruck. Für Weißrussland ist es bereits die zweite EM-Teilnahme im Bereich der U21. Bereits 2004 war man qualifiziert, damals war Aliaksander Hleb der große Star der Mannschaft. In diesem Turnier wollen sich die Erben von Hleb aufmachen, um ähnliches zu erreichen wie der Barcelona-Star. Goal.com hat für das Team unter die Lupe genommen: Weißrussland im Teamcheck.
DIE QUALIFIKATION
In der Qualifikation war Weißrussland das einzige Team, das mit den starken Serben Schritt halten konnte. Mit fünf Siegen, zwei Remis und einer Niederlage beendete man die Gruppenphase mit 17 Punkten und war damit punktegleich mit Serbien. Im Playoff gegen die Türkei müsste man im Hinspiel eine 0:1-Niederlage hinnehmen, Tore von Mikhail Sivakov und Igor Shitov stellten durch das 2:0 im heimischen Borisov den Aufstieg sicher.
DER TRAINER
Yuri Kurnenin ist in seiner Heimat insbesondere durch seine Erfolge als Spieler bekannt. Kurnenin spielte von 1976 bis 1987 für Dinamo Minsk und war maßgeblich am einzigen sowjetischen Meistertitel einer weißrussischen Mannschaft beteiligt – 1982 fuhr Minsk den Titel ein. Als Trainer war bei zahlreichen Vereinen, darunter fallen Engagements im Oman sowie Russland, tätig. Seit Februar 2006 betreut er die U21-Auswahl seines Landes.
DAS TEAM
Fast alle Spieler sind in Weißrussland unter Vertrag. Der Großteil des Teams kommt dabei von FC MTZ-RIPO, die vier Spieler stellen. Drei Akteure kommen vom Champions-League-Teilnehmer Bate Borisov. Lediglich fünf Spieler stehen im Ausland unter Vertrag: Sivakov bei Cagliari und vier Spieler bei russischen Vereinen. Teamchef Kurnenin kann auf zahlreiche Spieler zurückgreifen, die bereits für das A-Team aufliefen: Dmitri Verkhovtsov, Igor Shitov, Sergei Kryvets, Nikolai Osipovich, Leonid Kovel, Anton Putsilo, Andrei Chukhlei und Maksim Bordachov haben mindestens ein A-Länderspiel auf ihrem Konto. Toptorjäger in der Qualifikation war Komarovski mit vier Treffern.
DER SHOOTINGSTAR
Mikhael Sivakov ist einer der wenigen Legionäre im Kader der Weißrussen. Der 21-Jährige spielt seit Januar 2009 bei Cagliaro Calcio und hat dort noch einen Vertrag bis 2013. Der 1.86-Meter-Mann kommt meist im Mittelfeld zum Einsatz und gilt als kommender Star seines Landes. Vor seinem Wechsel zu Cagliari absolvierte er 13 Spiele für CL-Teilnehmer Bate Borisov.
DIE HIGHLIGHTS
Für Weißrussland ist es die zweite Teilnahme bei einer U21-EM und zeitgleich ein weiterer Höhepunkt der noch jungen Geschichte. Beim ersten Anlauf gewann man gegen Italien durch ein Tor von Hleb, musste sich aber dann doch mit dem Ausscheiden nach der Gruppenphase zufrieden geben. In der Vorbereitung auf das Turnier trotzte die Mannschaft der Deutschen Auswahl ein 1:1 ab.
DIE PROGNOSE
Weißrussland verfügt über eine homogene Mannschaft, ohne dabei auf herausragende Akteure zu bauen – das war 2004 mit Aliaksander Hleb noch anders. Dennoch könnten die Weißrussen zur Überraschung der EM werden. Bereits in der Qualifikation überzeugte man mit starken Leistungen.
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Weißrussland - Aserbaidschan
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Weißrussland 0-8 Aserbaidschan
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Weißrussland 6-1 Aserbaidschan
- 16.67 %
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Weißrussland 2-1 Aserbaidschan
- 16.67 %
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