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Ottmar Hitzfeld begrüßt die Entscheidung von Joachim Löw, auch unerfahrene Spieler für den vorläufigen Kader zu nominieren. Sie hätten es sich aufgrund ihrer Leistungen verdient.

Frankfurt. Der ehemalige Bundesligatrainer von Borussia Dortmund und Bayern München, Ottmar Hitzfeld, lobt die Entscheidung von Joachim Löw, auch unerfahrene Spieler für den vorläufigen EM-Kader zu nominieren.

Drei Überraschungen im Kader

Neben Ilaky Gündogan und Marc-Andre terStegen steht auch der Schalker Julian Draxler im vorläufigen DFB-Kader für die Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Davon zeigte sich auch Ottmar Hitzfeld überrascht: „Die Berufung dieser drei jungen Spieler kam sicherlich unerwartet, aber sie haben es sich aufgrund ihrer Leistungen in der abgelaufenen Saison verdient. Sie sind natürlich keine Kandidaten für die Startelf“, erklärte der Schweizer Nationaltrainer gegenüber Sky.

Deutschland ist ein Favorit

Der 63-jährige konnte sich mit seinen Schweizern nicht für das EM-Endrundenturnier qualifizieren. Auch deswegen betrachtet er die aktuelle Favoritensituation sehr objektiv: „Deutschland ist in einem Atemzug mit Spanien zu nennen. Es ist eine Generation mit außergewöhnlichen Talenten herangewachsen, die dauerhaft die Chance hat, um Titel mitzuspielen“, sagte Hitzfeld am Montag.

Vier Spieler fahren wieder nach Hause

Momentan umfasst der Kader von Joachim Löw noch 27 Spieler. Davon müssen bis zum Beginn der EM aber noch vier Spieler wieder aussortiert werden. Am wahrscheinlichsten ist, dass auf jeden Fall noch ein Torwart die Rückreise antreten muss. Auch Julian Draxler und Ilkay Gündogan werden nicht die besten Chancen zugeschrieben.

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