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Michel Platini: „Die EURO 2020 könnte in 12-13 Städten stattfinden“

Ein Spiel in Kiew ist noch übrig. Gespielt wurde in acht Stadien - vier in Polen, vier in der Ukraine. 2020 könnten es 12 oder 13 werden, wie UEFA-Präsident Michel Platini sagte.

Kiew. Die EM 2012 war die letzte Europameisterschaft mit 16 Teilnehmern. Ab 2016 nehmen 24 Nationen am Turnier teil. Das bedeutet: mehr Spiele, ein verlängertes Turnier und womöglich auch mehr Stadien und Austragungsstädte, wie UEFA-Präsident Michel Platini mitteilte.

Überall in Europa

In den vergangenen Tagen traf sich das Exekutivkomitee der UEFA. Auf einer darauffolgenden Pressekonferenz teilte Michel Platini mit: „Die EURO 2020 kann überall in Europa stattfinden. Es könnte ein Land mit 12 Stadien sein. 12 oder 13 Austragungsorte innerhalb des Landes sind absaolut vorstellbar.“

Bekanntgabe in den nächsten zwei Jahren

Wo die EM in vier Jahren stattfindet, steht längst fest. 2020 hingegen ist noch völlig offen. Im Gegensatz zur FIFA, die in einem Zug die WM 2018 und 2022 vergeben hat, hat die UEFA von einer Doppelvergabe abgesehen. Platini gab nun bekannt, dass der Ausrichter der übernächsten Europameisterschaft Ende 2013, Anfang 2014 bekanntgegeben werde.

Britische Dreierbewerbung

Für eine Premiere könnte dabei eine Bewerbung von der Insel sorgen. Wales, Schottland und Irland planen eine Dreierbewerbung für die Ausrichtung der EM 2020. Es wäre das erste Mal, dass ein internationales Turnier dieser Reichweite von drei Nationen ausgerichtet werden würde. Wie sich Modus und Organisation dann gestalten würde, ist, wie die Ausrichtung selbst, noch nicht bekannt.


EURE MEINUNG: Die EURO in 12 oder 13 Städten - was haltet ihr von diesem Vorschlag?

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