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Conte: "Pogba darf sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen"

Der Coach der Bianconeri fordert seinen Jungstar auf, sich nicht auf dem Erreichten auszuruhen. Der "Golden Boy" habe Potential für noch viel mehr.

Turin. Antonio Conte sieht die Entwicklung von Paul Pogba noch lange nicht abgeschlossen. Der Mittelfeldspieler von Juventus Turin, dessen Leistungen in den letzten Monaten sehr inkonstant waren, solle sich wieder auf sein Spiel konzentrieren und dürfe sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen.

 

In seiner Zeit bei den Bianconeri habe Pogba bereits große Fortschritte gemacht, sagte der Trainer des italienischen Meisters. "Paul hat sich sehr verbessert seitdem er hier ist. Er ist physisch, technisch und taktisch besser geworden, kann aber noch weiter an sich arbeiten und sollte sich nicht mit dem bisher Erreichten zufrieden geben."

Schwankende Leistungen wegen Wechselabsichten?

Besonders in den letzten Monaten war Kritik an Pogbas schwankenden Leistungen aufgekommen. Schon im Winter hatten Paris Saint-Germain angeklopft und wollte das Mittelfeldtalent für viel Geld verpflichten. Seitdem scheint Pogba in seiner Entwicklung zu stagnieren. Fraglich ist, ob es sich um normale Formschwankungen eines jungen Spielers handelt oder ob Pogba mit seinem Kopf schon woanders ist.

Schon am Donnerstag haben der 21-jährige Franzose und sein Team die Chance, sich wieder zu zeigen. Juve spielt im Viertelfinale der Europa League gegen Olympique Lyon. Der Trainer wollte sich vor dem Spiel nur auf die Europa League konzentrieren. Die Liga interessiere ihn bis dahin nicht. "Wir haben die prestigeträchtige Chance in das Halbfinale einzuziehen. Lassen sie uns nicht vergessen, dass dies seit sieben Jahren keinem italienischen Team mehr geglückt ist."

Rotation als probates Mittel

Im Hinspiel gelang Turin ein 1:0 Auswärtserfolg gegen die Spieler von Remi Garde. Conte denkt deshalb auch darüber nach, einige seiner Spieler zu schonen. "Wir müssen das beste Team für die nächste Runde aufstellen. Mit Spielern die mir das beste physische und psychologische Niveau garantieren." Manch ein Stammspieler könnte sich darum früh im Spiel oder sogar zu Beginn der Partie auf der Bank wieder finden.

Den Konsequenzen eines möglichen Ausscheidens ist sich Conte bewusst. "Unsere Arbeit ist sehr schwierig, da sich alles ums Gewinnen dreht. Gewinne ich, habe ich Recht, verliere ich hingegen, lag ich falsch." Für ihn gehe es deshalb nur darum, die bestmöglichen Resultate zu liefern.

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