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Der Viola würde ein torloses Unentschieden gegen den italienischen Meister genügen. Trotzdem sieht sich der Klub als Außenseiter im nationalen Duell.

Florenz. Massimo Ambrosini bezeichnet den Gedanken, dass der AC Florenz im Rückspiel des Achtelfinals der Europa League gegen Juventus Turin der Favorit sei, als "verrückt". Nach dem 1:1 in Turin würde der Viola ein 0:0 im eigenen Stadion zum Einzug ins Viertelfinale reichen.

Auf der offiziellen Klubhomepage sagte der Mittelfeldspieler: "In einem Spiel auf diesem Niveau kann alles passieren. Das 1:1 ändert absolut nichts. Es wäre verrückt, uns selbst als Favoriten zu bezeichnen."

"Mario Gomez braucht noch mehr Zeit"

"Zwischen beiden Klubs gibt es im Hinblick auf Struktur und Umfeld einen Unterschied. Juventus ist definitiv eines der stärksten Teams in der Europa League. Jeder Klub will sich dauerhaft mit den Besten messen. Wir wollen gut spielen, gewinnen und wichtige Ziele erreichen", so Ambrosini weiter.

Trotz des Treffers von Mario Gomez im Hinspiel glaubt der italienische Mittelfeldspieler, dass Gomez noch von seiner Bestform entfernt ist: "Mario muss noch viele weitere Partien bestreiten. Ich sah ihn während der Vorbereitung in Topform. Er braucht mehr Zeit."

Ambrosini würde gerne verlängern

Der 36-jährige Ambrosini würde seinen Aufenthalt beim AC Florenz gerne verlängern. Er wechselte im Sommer vom AC Mailand zur Viola und unterschrieb einen Einjahresvertrag.

Diesen Schritt bereut der Italiener nicht: "Der Klub kennt meinen Wunsch. Ich bin absolut glücklich mit der Entscheidung, nach Florenz gekommen zu sein."

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