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Tim Sherwood: "Ich bin ihr Trainer, nicht ihr Babysitter"

Der Spurs-Trainer wirft seinen Spielern nach der 0:4-Pleite gegen Chelsea Charakterlosigkeit vor und hätte mehr Courage von den Akteuren erwartet.

London. Tim Sherwood hat die Kritik an seinen Spielern nach der 0:4-Klatsche gegen den FC Chelsea verteidigt. Tottenham ließ sich regelrecht vorführen und ging sang- und klanglos an der Stamford Bridge unter.

Dem Trainer platzte nach der Vorstellung der Kragen, doch seine Kritik kam bei den Spielern nicht gut an. Nach einigen katastrophalen Abwehrfehlern zweifelte Sherwood die mentale Stärke der Mannschaft an. Nun unterstrich Sherwood seine Kritik: "Ich bin ihr Trainer, nicht ihr Babysitter", teilte er auf der Pressekonferenz mit.

Vor dem Europa-League-Achtelfinale gegen Benfica Lissabon forderte Sherwood seine Spieler unmissverständlich auf: "Ich will das nicht wieder sehen. Ich werde weniger als 100 % Leidenschaft nicht tolerieren", erklärte er.

Verbleib unklar

Sherwood beerbte den glücklosen Andre Villas-Boas im Dezember 2013. Ob der Trainer langfristig bei Tottenham bleibt, ließ er offen: "Es gibt keine Garantie, ich habe einen 18-Monatsvertrag und erwarte, länger hier zu bleiben."

EURE MEINUNG: Können die Spurs gegen Benfica ein anderes Gesicht zeigen?

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