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Die Eintracht ist international wieder dabei – und wie! Mit tollem Fußball und drei Toren starteten die Hessen in die Gruppenphase der Europa League.

Frankfurt. Auf den 3:0-Auswärtserfolg in Bremen ließ Eintracht Frankfurt ein weiteres 3:0 folgen – zum Auftakt der Europa League-Gruppenphase gegen Girondins de Bordeaux. Dabei spielte das Team von Armin Veh streckenweise überragenden Fußball.

Nur Verletzungen stören

Sportdirektor Bruno Hübner stellte deswegen nach der Partie fest: "Es ist ist begeisternd, wie unsere Fans und unsere Mannschaft aufgetreten sind. Das Team war von Anfang an konzentriert und hat kaum Chancen zugelassen. Die Euphorie ist riesig, und wir saugen sie auf, das tut uns gut." Mit Blick auf die lautstarke Unterstützung der eigenen Fans ergänzte Trainer Veh noch: "Wenn wir so gut spielen wie unsere Fans sind, könnten wir weit kommen."

Eine Voraussetzung für eine lange Europapokal-Saison ist sicher auch ein großer Kader. Der der Frankfurter droht jedoch immer weiter zu schrumpfen, nachdem nun auch Sebastian Rode angeschlagen vom Platz musste. "Ich hoffe, dass Rode nicht weiter verletzt ist. Auf Dauer kann man die Ausfälle nicht kompensieren", so der 52-jährige Coach.

Bordeaux-Trainer mahnt

Hübner wird Veh in dieser Hinsicht gewiss zustimmen, dennoch merkte er mit Blick auf den nun vergrößerten Kader an, "dass wir Ausfälle sehr gut kompensieren".

Ganz andere Sorgen plagen derweil Francis Gillot, den Coach der Franzosen. Nach drei Liga-Niederlagen in fünf Spielen setzte es nun also auch in der Europa League eine Schlappe. Seine Mahnung: "Unser Team muss schleunigst wach werden!"

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