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Die Schweizer müssen sich nach dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte nicht grämen, doch hätten die Sensation gern geschafft. Markus Steinhöfer sprach nach der Partie.

London. Ein entfesselter FC Chelsea machte zwischen der 50. und 60. Minute im Rückspiel des Europa-League-Halbfinals die letzten Hoffnungen des FC Basel auf das Finale in Amsterdam zunichte. Das 3:1 schickte die Schweizer nach Hause, doch Stolz auf das Erreichte mischte sich nach Abpfiff in die Enttäuschung von Markus Steinhöfer, deutscher Verteidiger in Diensten der Eidgenossen.

Gedrückte Kabinenstimmung

"Die Stimmung in der Kabine ist natürlich gedrückt – wir waren in der ersten Halbzeit 1:0 vorn, auch verdient, denn wir haben uns nicht versteckt und gut gespielt", so der 26-Jährige im Interview bei ran.

Der Glaube war da

Er fuhr fort: "Wir hatten in der Halbzeit fest den Glauben, dass wir es packen können, dann haben wir leider eine schlechte Viertelstunde hingelegt, wo kleine Fehler sofort bestraft wurden. Das zeichnet die Klasse von Chelsea aus."

Von einer verdienten Niederlage aufgrund des zweiten Abschnitts sprach Steinhöfer, der jedoch fand: "Wir können im Großen und Ganzen stolz sein auf unsere Leistung, ich denke, wenn man in London bei Chelsea im Halbfinale ausscheidet, da gibt es Schlimmeres." Abschließend bemerkte er: "Es war eine schöne Zeit, wir sind stolz darauf und können mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückblicken."


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