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Die UEFA hat den Protest der Schwaben abgelehnt und beharrt auf dem Beschluss, die Fans von Lazio Rom und des VfB von der Europa-League-Partie am 14. März auszuschließen.

Stuttgart. Der VfB Stuttgart muss im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League bei Lazio Rom am 14. März definitiv ohne die Unterstützung seiner Fans auskommen. Die UEFA hat den Einspruch der Schwaben abgewiesen und die Strafe gegen den Serie-A-Klub bestätigt. Beide Mannschaften erwartet nun ein „Geisterspiel“.
„Wir sind nicht chancenlos“

Protest blieb ohne Wirkung

Der Vorstand des letzten verbliebenen deutschen Europa-League-Starters hatte bei der UEFA einen Protestbrief gegen den Ausschluss der Zuschauer eingereicht, wie VfB-Sprecher Max Jung auf einer Pressekonferenz erklärte.

Auch der Gastgeber war gegen das Urteil vorgegangen, das der Europäische Fußballverband nach rassistischen Entgleisungen mehrerer Lazio-Anhänger während des Zwischenrundenspiels gegen Borussia Mönchengladbach gefällt hatte. Durch das Urteil dürfen nun weder Lazio- noch VfB-Fans ins Stadion.

Fans werden entschädigt

Stuttgarts Trainer Bruno Labbadia nannte die Entscheidung der UEFA „brutal“, Manager Fredi Bobic sprach von einem „Drama für die Fans“.

Der VfB hat angekündigt, jeden Anhänger, der die offizielle Klub-Reise nach Rom gebucht hatte, vollständig zu entschädigen. Weiterhin sollen alle Anhänger, die einen nicht stornierbaren Flug nach Rom nachweisen können, eine Freikarte für das Bundesliga-Spiel bei Schalke 04 am 11. Mai erhalten.

EURE MEINUNG: Wie schätzt ihr das Handikap der Stuttgarter ein, ohne Fans in Rom spielen zu müssen?

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