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Beim Spiel zwischen Lazio und den den Fohlen kam es zu unschönen Zwischenfällen. Drei deutsche Fans wurden durch Messerstiche verletzt. Lazios Präsident verharmloste die Attacken.

Rom. Nachdem am Rande der Europa-League-Partie zwischen Lazio Rom und Borussia Mönchengladbach drei deutsche Fans mit Messern angegriffen wurden, spielte Lazio-Präsident Claudio Lotito die Attacken nun herunter. Roms Bürgermeister verurteilt den Übergriff auf die Anhänger der Fohlen.

Nur einen „Kratzer“

„Wir sollten keinen falschen Alarm machen. Ich habe mit der Polizei gesprochen. Die ersten beiden wurden nicht richtig gestochen, der dritte hat einen Kratzer am Gesäßmuskel“, wird Lotito in der Bild zitiert.

Zwar wurden die Gladbach-Anhänger bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen und trugen keine
schweren Verletzungen davon, dennoch fielen Lazio-Fans zuletzt häufiger durch Gewalt oder rechtsextreme Parolen negativ auf.

„Müssen die Gewalttätigen isolieren“

„Noch einmal müssen wir an die Tifosi appellieren, die Gewalttätigen zu isolieren und insgesamt ein zivileres Verhalten zu zeigen“, nahm Roms Bürgermeister Gianni Alemanno die nicht gewaltbereiten Fußballfans in die Pflicht.

10.000 Gladbach-Anhänger reisten mit nach Rom, um ihre Mannschaft bei der 0:2-Niederlage zu unterstützen. Die italienische Polizei sucht die Täter in der Fanszene Lazio Roms.

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