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Der Newcastle-Trainer sucht die Schuld für die Europa-League-Nullnummer gegen Kharkiv nicht bei den Unparteiischen. Die falschen Pfiffe sollen sein Team so richtig heiß machen.

Newcastle. Trainer Alan Pardew haderte nach den zwei nicht gegebenen Toren, die Newcastle United am Donnerstagabend den Sieg im Hinspiel des Europa-League-Sechszehntelfinales gegen Metalist Kharkiv gekostet haben, nicht mit den Unparteiischen. Vielmehr kündigte er an, die fragwürdigen Entscheidungen gegen seine Mannschaft als Motivationsspritze für das Rückspiel kommende Woche in der Ukraine anzusehen.

Da Newcastle-Angreifer Pappis Cisse in beiden Halbzeiten ein Treffer wegen Abseits aberkannt wurde, kamen die Engländer zu Hause gegen Kharkiv nicht über ein torloses Remis hinaus.

Mit „Feuer unterm Hintern“ in die Ukraine

„Beide Tore waren regulär. Man sieht die Widerholungen und kann es sehen“, sagte Pardew zwar nach dem Spiel zu Reportern fügte aber hinzu, dass der Schiedsrichter ausgezeichnet gepfiffen habe. Die zwei diskussionswürdigen Entscheidungen gingen ja auf den Linienrichter zurück. Pardew forderte seine Spieler nun dazu auf,  mit „Feuer unterm Hintern“ in die Ukraine zu reisen.

Neben den zwei vermeintlichen Abseitstoren, vergab der ehemalige Freiburger Cisse aber noch eine Vielzahl guter Tormöglichkeiten. Dennoch glaubt Pardew, dass der Angreifer nahe dran ist, wieder seine fantastische Form aus der vergangenen Saison zu finden.

„Er wirkt hellwach. In den vergangenen drei oder vier Spielen hatte er mehr Chancen als in der kompletten Saison und Sissoko, der wieder absolut brillant gespielt hat, eröffnet ihm mehr Räume“, lobte der 51-Jährige.

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