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In der Europa League wurden den deutschen Klubs Hannover, Gladbach und Leverkusen attraktive Gegner zugelost. Auch die Beteiligten schließen sich dieser Meinung an.

Nyon. Bayer Leverkusen bekommt es in der Runde der letzten 32 der Europa League mit Benfica Lissabon zu tun. Ein schweres Los hat auch Hannover 96 erwischt. Die Niedersachsen duellieren sich mit Anschi Machatschkala und Samuel Eto'o, während Borussia Mönchengladbach gegen Lazio und Miroslav Klose ran darf. Im Anschluss äußerten sich die Beteiligten der deutschen Klubs zu der Auslosung in Nyon.

Völler: Chelsea entkommen

Rudi Völler freute sich im Gespräch mit Sky Sports News HD vor allem darüber, dass Leverkusen nicht Chelsea zugelost wurde: „Das wäre der absolute Hammer gewesen. Benfica kommt aber sicherlich ganz kurz dahinter. Sie haben eine gute Gruppenphase in der Champions League gespielt. Das ist ein Duell auf Augenhöhe, wir sind nicht chancenlos.“

Kind freut sich auf Anschi

Martin Kind, Präsident der Hannoveraner, sprach im Anschluss an die Auslosung von einem „attraktiven russischen Verein“ und sieht einen Heimvorteil: „Ich bin Pragmatiker, wir akzeptieren jedes Los. Es hilft uns möglicherweise, dass wir erst auswärts spielen. Es handelt sich um einen starken Klub mit starken Spielern, wie Samuel Eto'o zum Beispiel.“

Eberl und Herrmann über Lazio

Patrick Herrmann freute sich über das Los. „In Rom war ich noch nicht“, erklärte der 21-Jährige, der in der italienischen Hauptstadt aber eine schwere Aufgabe erwartet, auf der Webseite der Borussia. „Lazio ist ein namhafter Gegner.“ Auch Sportdirektor Max Eberl blickt interessiert nach Rom. „Das ist ein attraktives Los für uns, aber auch ein sehr schweres. Die Spiele gegen Lazio werden zu einer tollen Herausforderung.“


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