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Der VfB Stuttgart gewann dank einer starken defensiven Leistung mit 2:0 beim FC Kopenhagen. Beide Mannschaften standen gut in der Defensive, Stuttgart war aber am Ende frischer.

Kopenhagen. Der VfB Stuttgart war lange Zeit nicht richtig im Spiel in der heutigen Europa-League-Begegnung. Vor allem in der Offensive fehlte das Tempo. In der Abwehr standen die Schwaben hingegen sehr gut. Ähnlich war es auch bei den Dänen vom FC Kopenhagen. Die Struktur fehlte aber auf beiden Seiten.

Das sah auch Sportdirektor Fredi Bobic bereits in der Halbzeit. „Insgesamt ist das kein strukturiertes Spiel von uns, es ist sehr zerfahren. Wir spielen etwas zu defensiv und müssen die Pässe in den Strafraum optimieren“, sagte er gegenüber der Homepage des Vereins. Nach dem Spiel war er aber stolz auf die Mannschaft. „Das Ergebnis ist super. Es war ein verdienter Sieg. Wir haben es uns aufgrund der zweiten Halbzeit auch verdient. Gott sei Dank hat Vedad den Schlüssel gefunden. Nach einer durchwachsenen ersten Hälfte haben wir im zweiten Durchgang eine Schippe draufgelegt, und es war eigentlich eine Frage der Zeit, wann wir eine unserer guten Chancen nutzen“, sagte er gegenüber vfb.de.

Gentner freut sich über den Sieg

Christian Genter freute sich über den Sieg in Kopenhagen. Die drei Punkte brachten die Schwaben wieder in eine gute Position im Kampf um den Einzug in die nächste Runde. „Wir sind in diesem Spiel nie wirklich unter Druck geraten, jetzt haben wir es wieder selbst in der Hand, die nächste Runde zu erreichen. Dieser Sieg hat bewiesen, dass wir in dieser Gruppe jede Mannschaft schlagen können“, sagte Gentner gegenüber rp-online.de.

„Abreibungskampf“ gewonnen

„Wir sind der verdiente Sieger, aber es war ein enges Spiel. Kopenhagen hat in den Spielen vor heimischem Publikum bisher sehr wenige Gegentreffer kassiert. Auch gegen uns sind sie gut gestanden, haben zudem immer wieder gut nach vorne gespielt. Aber wir haben diesen Abreibungskampf für uns entschieden und verdient gewonnen“, sagte Bruno Labbadia.

Sieg an alter Wirkungsstätte für Kvist

Für William Kvist war ein Spiel an alter Wirkungsstätte. Er spielte vor seinem Wechsel in Kopenhagen. Dennoch freute er sich, dass er mit den Schwaben das Spiel gewinnen konnte. „Es war wichtig, diese drei Punkte zu holen, denn nun haben wir es wieder selbst in der Hand. Kopenhagen hat in der ersten Hälfte unheimlich druckvoll agiert, aber wir haben gut dagegengehalten und nach der Pause mehr die Initiative übernommen. Ich weiß, dass es schwierig und daher besonders schön ist, in Kopenhagen zu gewinnen, und ich freue mich, dass es auch mit dem VfB geklappt hat“, sagte Kvist.

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